Der Vertrag besiegelt die Zusammenarbeit der Schule mit der HSG Verden. Katja Kimmig, Gerd Luttmann, Sahra Morgenstern und Holger Badenhoop (v.l.) freuen sich über die gelungene Kooperation.
Der Vertrag besiegelt die Zusammenarbeit der Schule mit der HSG Verden. Katja Kimmig, Gerd Luttmann, Sahra Morgenstern und Holger Badenhoop (v.l.) freuen sich über die gelungene Kooperation. © Haubrock-Kriedel

Mittlerweile verrichten fünf junge Menschen einen Freiwilligendienst in der Grundschule am Sachsenhain in Verden-Dauelsen. Neuestes Teammitglied ist die 19-jährige Sahra Morgenstern. An der Schule verbringt sie aber nur einen Teil ihrer Zeit, die andere Hälfte fungiert sie als Trainerassistenz bei der HSG Verden.
Verden-Dauelsen – Sahra Morgenstern ist die fünfte FSJ-Mitarbeiterin, die in diesem Schuljahr an der Grundschule am Sachsenhain arbeitet. Mitte Oktober trat die Verdenerin ihren Dienst an. Das Besondere ist, dass der Schwerpunkt ihrer Arbeit im Bereich Sport liegt. Ermöglicht wurde die Besetzung dieser Stelle durch die finanzielle Unterstützung des Heimatvereins Dauelsen-Halsetal sowie die Zusammenarbeit mit dem Handballverein HSG Verden-Aller.
„Wir freuen uns wirklich außerordentlich, Sahra als FSJ-Mitarbeiterin an unserer Schule zu haben. Mit ihrem sportlichen Hintergrund ergänzt sie das Team prima. Ohne die Unterstützung des Heimatvereins wäre das nicht möglich gewesen“, so die kommissarische Schulleiterin Katja Kimmig.
Sahra Morgenstern arbeitet 19 Stunden in der Woche an der Grundschule am Sachsenhain. Ihre Hauptaufgabe ist, die Kinder zu motivieren, sich ausreichend zu bewegen. Die junge Frau bietet vor allem nachmittags sportliche Aktivitäten auf dem Schulhof und in der Sporthalle an.
Auch Grazyna Listewnik, Leiterin des Ganztagsteams ist froh über die tatkräftige Unterstützung durch Sahra Morgenstern. „Die Kinder waren gerade in der Coronazeit in der Bewegung sehr eingeschränkt. Das merkt man vor allem bei den Schulanfängern, aber auch bei den älteren Kindern.“ Bei den ersten beiden Klassen sind Sahras Angebote zweimal in der Woche fest eingeplant. Auch die dritten und vierten Klassen profitieren von dem zusätzlichen Sportangebot.
Die anderen 19 Stunden ihres Freiwilligendienstes leistet die 19-Jährige bei der HSG Verden-Aller ab. Neben der Mithilfe, Assistenz und Leitung von Übungsgruppen mit den Vereinstrainern, verbunden mit gründlicher Vor- und Nachbereitung der Übungsstunden, bereitet sich Sahra auf den Erwerb der Übungsleiter C-Lizenz im Bereich Breitensport vor.
Die Arbeit als Trainerin ist für die aktive Handballspielerin Neuland. „Es gefällt mir aber sehr gut, einmal in den Trainerberuf hineinzuschnuppern. Ich kann viel lernen, zum Beispiel, wie man die Abläufe organisiert. Das ist auch für mein späteres Studium hilfreich“, berichtet Sahra. Sie möchte nach dem Ende ihres Freiwilligen Soziales Jahres Sportmanagement oder Sportwissenschaft studieren.
„Die Bindung an die Schulen ist eine tolle Sache. Wir hatten bislang Kooperationen mit dem Domgymnasium und der Verdener Campus Oberschule. Durch die Zusammenarbeit mit der Grundschule am Sachsenhain ergeben sich nun neue Perspektiven. Hier kann man die Kinder abholen und noch etwas bewegen, um sie für den Sport zu gewinnen“, so Holger Badenhoop von der HSG Verden-Aller.
Auch Gerd Luttmann, erster Vorsitzender des Heimatvereins Dauelsen-Halsetal, sieht die Zusammenarbeit als Beginn eines Konzeptes, das den Kindern unter Einbeziehung von Grundschulen, Vereinen und Kindergärten langfristig die Lebens- und Bewegungsfreude zurückgeben soll.„Wir sind sehr dankbar, dass mithilfe der HSG-Verden der lang gehegte Wunsch zur Stärkung der Kinder und damit auch unserer dörflichen Gemeinschaft, Fahrt aufnehmen kann, gerade in dieser schwierigen Zeit. Sahra Morgenstern ist für uns genau die Richtige, um Kindergarten, Grundschulen und Vereine zusammenzubringen“, betont Luttmann.

Quelle: Verdener Aller Zeitung vom 17.11.2021 Von Antje Haubrock-kriedel

Jetzt nimmt die HSG Verden-Aller endgültig einen wichtigen Platz auf der Landkarte des Deutschen Handball-Bundes (DHB) ein. Wie Jugendwart Juri Wolkow am Donnerstag mitteilte, darf sich sein Verein Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) des DHB nennen.

Coach Sascha Kunze von der HSG Verden-Aller.
Als B-Lizenz-Inhaber erfüllt Coach Sascha Kunze eine NLZ-Voraussetzung.

Bereits am 18. Mai hatte der Verband ein Schreiben geschickt, in dem mitgeteilt wurde, dass die erforderlichen fünf Kriterien als erfüllt angesehen wurden. Der für die Allerstädter so wichtige Brief sei von Mark Schober (Vorstandsvorsitzender DHB) sowie von Axel Kromer (Vorstand Sport) unterzeichnet worden. „Eine Voraussetzung war die Teilnahme an einem bundesweiten Wettbewerb. Mit der Vorbereitung auf die Aufstiegsrunde zur A-Jugend-Bundesliga hat sich die Mannschaft trotz der Corona-Pandemie die Erlaubnis zum Training erworben. Und mit der Qualifikation für die Beletage war dann auch das entscheidende Kriterium erfüllt“, berichtet Wolkow, der bereits seit 2014 als Jugendwart bei der Handballspielgemeinschaft am Start ist.
Dass der Verdener Bundesligacoach Sascha Kunze B-Lizenz-Inhaber ist, sei eine weitere Bedingung für die Ausstellung dieses Zertifikats durch den DHB. Neben Kunze sind auch noch Wolkow selbst und Frank Sandering in Besitz der begehrten Bescheinigung. Damit die Bezeichnung NLZ vergeben werden kann, sei auch eine Mindestanforderung an Trainingshäufigkeit erforderlich – dreimal Hallentraining, dreimal Athletiktraining und zweimal Lauftraining.
Insgesamt muss eine Trainingsintensität von zwölf Stunden pro Woche erreicht werden. Auch die Einhaltung der Hygiene- und Testkonzepte des DHB während des Trainings- und Spielbetriebs ist zwingend. Der Dachverband behält sich vor, die geforderten Voraussetzungen jederzeit zu überprüfen.Wolkow zeigt sich zurecht stolz: „Für uns ist das schon eine Auszeichnung und unser Prestige steigt. Jetzt können wir uns mit dem THW Kiel oder den Rhein-Neckar Löwen vergleichen. Das ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung und ein Produkt unserer guten Jugendarbeit.“ Allerdings seien die Kriterien für eine Einstufung als Nachwuchsleistungszentrum etwas aufgeweicht worden und der DHB hätte die Anforderungen für Vereine durchlässiger gemacht. Um den Status eines NLZ zu erhalten, wäre der Bundesliga-Klassenerhalt enorm wichtig, wie der HSG-Jugendwart auf Nachfrage bestätigt.

Quelle: Björn Lakemann, Verdener Aller Zeitung vom 16.09.2021


Der 11. September 2021 dürfte in die Handball-Geschichte der HSG Verden-Aller eingehen. Die männliche A-Jugend der Allerstädter bestritt ihr erstes Bundesliga-Spiel und hatte den Lokalrivalen HC Bremen zu Gast. Vor über 350 Zuschauern zeigten die Hansestädter dem Team von Sascha Kunze beim 33:23 (17:9) jedoch deutlich seine Grenzen auf.
Verdens Teammanager Lars Blatt begrüßte vor Anpfiff die erwartungsfrohen Zuschauern in der Aller-Weser Halle und freute sich im früheren Verdener Handballtempel endlich wieder prächtige Stimmung zu registrieren. Seinen Appell an die Zuschauer auf den Rängen Abstand zu halten, war in den 60 Spielminuten leider auch auf dem Spielfeld erkennbar. „Im zweiten Abschnitt haben wir den Gästen einiges abverlangt. Dass wir Lehrgeld zahlen beim ersten Bundesligaauftritt, war klar. Aber mein Team hat viel umgesetzt“, ordnete Kunze die erwartbare Niederlage in der Vorrundengruppe 2 richtig ein.

Tom Lasse Blatt war gegen HC Bremen Verdens bester Angreifer mit insgesamt sieben Treffern.

Starker Keeper Niklas Kriegel
Eine halbe Stunde vor dem Anpfiff ein Schock für den Bundesliga-Neuling. Keeper Niklas Kriegel war während des Warmmachens umgeknickt. Das rief die Physiotherapeuten Maria Schläger und Jan-Eike Nienstädt auf den Plan, die Verdens Top-Keeper so weit wieder herstellten, dass dieser beim Anwurf auf der Spielfläche stand. Allein im ersten Abschnitt zauberte er sieben starke Paraden aus dem Hut und zeichnete dafür verantwortlich, dass die Bundesliga-Premiere nicht im Debakel gegen den Kandidaten für die Meisterrunde mündete. In 50 Minuten zeigte Kriegel starke zwölf Paraden.
Nach 68 Sekunden war es dem siebenfachen Torschützen Tom Lasse Blatt vorbehalten für das erste Bundesligator der HSG zu sorgen. Dann kehrte aber rasch Ernüchterung ein. Die Gäste aus dem Bremer Nachwuchsleistungszentrum gaben Kostproben ihres Könnens. Insbesondere die Aktivposten Nick Horstmann und Michel Schack wirbelten die Verdener Defensive gehörig durcheinander. Und auch Linksaußen Noah Duris, dem acht Treffer glückten, setzte beeindruckende Aktionen. Nach dem 7:13 (23.) durch Seliger gaben die Bremer nochmal Zwischengas und entschieden die Partie schon zur Pause vor – 17:9. Hinzu kam eine katastrophale Chancenverwertung, wobei die Gastgeber den HC-Torwart Moritz Schröder „zum Helden warfen“ (O-Ton Kunze). Gleich nach dem Wechsel war der Drops nach einem 3:0-Gästelauf längst gelutscht.
HSG Verden-Aller: Kriegel, Döhle; Emigholz, Jäger, Wischmann, Meierhans (1), Riechelmann, P. Seliger (2), Nowak , Langner, Bröcker (2), T. L. Blatt (7/4), Beyer (4), L. Seliger (7).

Quelle: Björn Lakemann, Verdener Aller Zeitung vom 12.09.2021


 

Die HSG Verden-Aller beteiligt sich an der Aktion „GUT DRAUF“. Ziel der Aktion ist die Förderung eines gesundes Lebensstil von Mädchen und Jungen im Alter von 5 – 18 Jahren. Die HSG Verden-Aller möchte damit dazu beitragen, dass gesundheitsbewusstes Verhalten bei ihren jungen Spotler:innen nachhaltig verankert wird. Hierzu werden die Themen gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung und Stressregulation in den Angeboten der HSG integriert. GUT DRAUF wird von demgemeinnützigen Vereintransfer allein verantwortlich umgesetzt. Entwickelt wurde die Aktion von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).



Mit namhaften Gegnern bekommt es die A-Jugend der HSG Verden-Aller ab Sonnabend in ihrer Premierensaison der Handball-Bundesliga zu tun. „Wir wollen alles raushauen. Meine Spieler sind heiß, endlich wieder Spiele auf Wettkampfniveau bestreiten zu dürfen“, lässt Coach Sascha Kunze wissen.
Und die Konkurrenz hat in sich. Mit dem Bundesliga-Nachwuchs des THW Kiel, des HSV Hamburg und TBV Lemgo warten Hochkaräter. Auch Lokalrivale HC Bremen und Aufsteiger Ahlen sind alles andere als Fallobst für das Team vom Trainerquartett um Kunze. „Wir haben nach der erfolgreichen Qualifikation eine Menge für unseren Traum investiert. Es wäre allerdings mehr als vermessen, in der Gruppe mit sechs Teams auf die ersten beiden Plätze zu schielen“, stellt Kunze klar. Die beiden Pole-Positionen berechtigen für die Meisterrunde.

Bastian Bormann, Sascha Kunze, Lars Blatt und Sven Klassen (von links), Trainerquartett von Verden-Allers A-Jugend, im Fachgespräch.
„Was erwartet uns in der Bundesliga?“ Bastian Bormann, Sascha Kunze, Lars Blatt und Sven Klassen (von links), Trainerquartett von Verden-Allers A-Jugend, im Fachgespräch. © Lakemann

16 Teams sind im erlesenen Feld der deutschen Elite, in dem der Titel-Nachfolger für Serienmeister Füchse Berlin gesucht wird. Kunze weiß aber nur zu gut, dass auch über ein Willensleitung Berge versetzt werden können. Wie etwa durch eine famose Abwehrleistung wie gegen den Favoriten TSV Anderten aus Hannover im entscheidenden Qualifikationsspiel mit lediglich vier Gegentreffern im zweiten Abschnitt.
Am Sonnabend gleich das Derby gegen HC Bremen
Wie der Trainer schmunzelt anmerkt, hätte seine Mannschaft so richtig Bock auf die Herausforderung, die nun mal mit dem Abenteuer Bundesliga einhergeht. Beim 21:19-Auswärtscoup in der niedersächsischen Landeshauptstadt hatten die Allerstädter auch widrigsten Vorrausetzungen, wie etwa Verletzungen, getrotzt und sich den Traum erfüllt.

Tom Lasse Blatt, Handballer HSG Verden-Aller, in Aktion.Auf den Spielgestalter kommt es auch an: Tom Lasse Blatt will mit Verden-Aller die Liga rocken. © Albrecht

Als ein kleiner, überaus wertvoller, Vorteil könnte sich herausstellen, dass keiner die Mannschaft auf dem Schirm hat. Nach der überraschenden Qualifikation, bei der sich auch Elbflorenz Dresden aus der Verdener Gruppe das Ticket löste, nehmen Kunze & Co. den Sprung in die Beletage mit Volldampf in Angriff – mit den drei weiteren Trainern Lars Blatt, Sven Klaasen und Keepercoach Bastian Bormann. „Mein Team muss Schnelligkeit und Cleverness zeigen. Eine Mentalität wie beim Coup gegen Anderten ist jedoch die Grundvoraussetzung“, hofft Kunze auf die richtige Einstellung. Da muss er sich wohl kaum sorgen.
Die HSG rekrutiert sich hauptsächlich aus Spielern des jüngeren Jahrgangs 2004, der sich durch den Aufstieg in die Bundesliga das Recht erworben hat, erneut an der Qualifikation in der Spielzeit 2022/2023 teilzunehmen. Allein aus dem Torwarttrio ist einzig der überragende Niklas Kriegel in seinem ersten A-Jugendjahr, während sein Kollegen Mattis Döhle und Thorben Holle noch für die B-Jugend spielberechtigt wären und somit noch drei Jahre in der Jugend vor der Brust haben. Wenn das mal keine Perspektive ist.
Mit durchaus möglichen Erfolgen in den zwei Heimspielen gegen den Handball Sportverein Hamburg als auch im Auftaktmatch gegen den Lokalrivalen HC Bremen in der Aller-Weser Halle kann der Grundstein, wofür auch immer, gelegt werden. Dabei nehmen die Jungs um Spielgestalter Tom Lasse Blatt insbesondere das Auftakt-Derby am Sonnabend (16 Uhr) gegen den Lokalkontrahenten von der Weser in den Fokus. Kunze weiß vorm Duell mit dem Gründungsmitglied der Jugend-Bundesliga nur zu genau: „Was Besseres als Derbys gibt es einfach nicht. Der HC hat in der Hansestadt schon tolle Strukturen geschaffen. Aber davon mal abgesehen können wir in allen prickelnden Partien jede Menge lernen.“
Seine Mannschaft entstamme immer noch einem „Dorfverein“ (O-Ton Kunze) und können sich mit den strukturell völlig anders aufgestellten Teams wie dem THW, dem HSV oder auch Lemgo nicht messen. Die Fans dürfen gespannt sein, welche Fingerzeige die Jungs um Tom Lasse Blatt am Sonnabend erhalten.

Quelle: Björn Lakemann, Verdener-Aller Zeitung vom 07.09.2021





Hallo liebe Handballfreunde, endlich ist es soweit. Unser Abenteuer in der höchsten deutschen Spielklasse beginnt. Wir spielen Bundesliga!
Die Vorbereitung ist abgeschlossen und das erste Ligaspiel mit Zuschauern steht an. Nach der Qualifikationsrunde starten wir nun im Derby gegen den HC Bremen vor heimischer Kulisse. Seid dabei! Kommt am Samstag, den 11.09.2021 um 16:00 Uhr in die Aller-Weser-Halle nach Verden und unterstützt uns.


Vor Ort gelten die 3G-Regeln (getestet, geimpft oder genesen). Prüfung folgt am Einlass!Bitte beachtet die AHA-Regeln in der Halle und tragt einen Mund-Nasen-Schutz bis zum Einehmen Eures Platzes.

Tickets müssen vorab online erworben werden unter: HSG Verden-Aller vs. HC Bremen Tickets, Sa, 11.09.2021 um 16:00 Uhr | Eventbrite 




Beachhandball: Verden-Aller setzt sich in Uelsen durch / "Wolkow: "In vielen Turnieren Punkte gesammelt"
 
Verden - In den Finalspielen der HVN Beach Tour konnte sich die weibliche A-Jugend der Handballer der HSG-Juged als Sieger im Landespokal feiern lassen. Deren Übungsleiter Juri Wolkow strahlte nach dem Erfolg, der in Uelzen über die Bühne ging.. Auch die weibliche B-Jugend spielte um die Meriten eines Landespokalsieger und dieses Endturnier fand in Bremen-Arsten statt. Allerdings nicht ganz so erfolgreich wie die älteren Mädchen und nach nur einem Sieg in den drei Begegnungen glückte ein dritter Platz. Beide Turniere fand zeitgleich statt, so dass Hilfe aus anderen Vereine zurückgegriffen werden musste. Die A-Jugend wurde von Moin Wesermarsch und die weibli B von Spielennen aus Oyten sowie von Moin Wesermarsch unterstützt.
 "Es ging darum bei beliebig vielen Turnieren möglichst viele Punkte zu sichern, um in dieser Viererkonkurenz zu gelangen. Eigentlich war der Hintergrund sich möglichst viele Punkte zu sichern, um an den jetzt ausgefallenen Deutschen Meisterschaft teilzunehmen", kläte HSG Jugendwart Wolkow auf. Der engagierte Coach sah eine durchaus couragierte Vorstellung der Seinen. Bereits in der ersten Partie wurde gegen eindeutig mit 2:0 Sätzen für sich eindeutig für sich entschieden. Auch die zweite Begegnung gg Wittingen sprang ein 2:0 heraus.
Etwas kniffliger wurde es in Partie drei. Gastgeber Uelsen zwang das Wolkow-Team ins Shoot-out, das die HSG erfolgreich gestaltete.
Die B-Jugend mit Trainer Marcel Stöver startete gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen unglücklich und unterlag nach Shoot-out mit 1:2. Dann kam der spätere Sieger. TuS Komet Arsten, der auf eigenem Beachfeld keinerlei Problem Verden nach a1zwei deutlichen Satzgewinnen ab - 2:0.
In der letzten Tagespartie gegen den Hannoverschen SC und mit einem deutlichen 2:0 sicherte sich das Stöver-Tean Rang Drei.
"Wir waren heilfroh über die Unterstützung aus anderen Vereinen. Sonst wäre die Veranstaltung vielleicht ausfallen müssen", freut sich Wolkow, das die ausgefallenen deutschen Meisterschaften im Jahr 2022 an der Aller steigen werden.

Quelle: Björn Lakemann, 25.07.2021




Hallo liebe Handballfans,es geht weiter!Wir haben die 1. Runde erfolgreich überstanden und können nun das unmögliche möglich machen.Dafür brauchen wir Eure Unterstützung!Kommt am Samstag, den 10.07.21 um 17:00 Uhr in die Aller-Weser-Halle nach Verden und unterstützt die männliche A-Jugend, damit unser Traum von der Handballbundesliga in Erfüllung gehen kann.Bitte beachtet weiterhin die AHA-Regeln! (mind. 1,5 Meter Abstand, Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Einehmen Eures Platzes, regelmäßig Hände waschen).

Tickets gibt hier:
https://www.eventbrite.de/e/bundesliga-qualifikation-mannliche-a-jugend-tickets-162097368593




Am kommenden Sonntag kommt es zum vorläufigen Showdown in der Qualifikation zur A-Jugend Bundesliga. Hier müssen unsere Jungs gegen den TSV Anderten antreten. 
Wir freuen uns, dass wir bei diesem besonderen Spiel, EUCH als Fans in der Aller Weser Halle begrüßen zu können.
Hierfür haben wir natürlich alles notwendige mit der Stadt und dem Gesundheitsamt angesprochen und ein Hygienekonzept erstellt. Um live in der Halle dabei zu sein, müsst ihr euch im Vorfeld online ein Ticket besorgen.

Ganz einfach unter:
https://www.eventbrite.de/e/bundesliga-qualifikation-mannliche-a-jugend-tickets-159859324543%22