Männliche C-Jugend II - Es hätte für den Verein etwas historischen bedeutet. Noch nie hat sich eine 2.Mannschaft der HSG Verden-Aller für eine Landesligasaison qualifiziert.
Der Jahrgang 2004/5 hat dieses Potential und so starteten die Jungs aus der Allerstadt im April das Unternehmen Aufstieg. In der ersten Runde setzte es zunächst drei deutlichen Niederlagen gegen Daverden, Achim und Soltau, bevor man mit einen Sieg gegen Bruchhausen-Vilsen die 2.Runde dennoch erreichen konnte. Dort warteten  mit Bützfleth/Drochtersen, Arbergen und der 2.Mannschaft aus Schwanewede erneute starke Gegner gegen die man aber gute Leistungen abrufen konnte. Lediglich der Mannschaft aus Schwanewede war man unterlegen, weil diese sich mit 5 Spielern aus dem Oberligateam verstärken durfte. Die knappe 8:12 Niederlage reichte dennoch zum 2.Platz und so wurde am gestrigen Sonntag die 3.Runde in Bramsche ausgespielt. Die Gegner hießen Bramsche, ELM, Barnstorf/Diepholz und die HSG S/Uslar/W. Schnell wurde deutlich, dass hier alle Teams auf einem ähnlichen Niveau spielten.Die 13-14jährigen Kids der HSG Verden-Aller starten in der Abwehr stark, hatten aber im Angriff immer wieder mit der sehr schlechten Torausbeute bei 7-Metern und 100%igen Chancen zu kämpfen.So ging das erste Spiel gegen Elm mit 8:10 unglücklich verloren. Im zweiten Spiel wurde durch fehlenden Konzentration in Schlussphase aus einem souveränen Spiel noch ein 9:9 gegen die HSG Uslar, welches man im 7-Metern-Werfen noch deutlich mit 4:1 für sich entscheiden konnte.Das „Endspiel“ gegen Barnstorf sollte ein Krimi werden. Halbzeitstand 6:6. Die spielstarken Gegner konnten die Allerstädter immer wieder mit technisch sehr guten Handball in Verlegenheit versetzen.Beim Spielstand von 11:12 wurde dann ein sehr umstrittener 7m für Barnstorf gegeben und somit war klar, dass man gescheitert war. Das letzte Spiel gegen Bramsche hatte keine Bedeutung mehr. Anfangs mit Zweifeln gestartet, waren die Jungs aus Verden am Ende sehr enttäuscht.Das Trainerteam Niels Blatt / Björn Fechner war am Sonntag dennoch stolz auf die Kids, die sich in diesen anstrengenden Wochen sehr gesteigert haben und als Team gewachsen sind.Nun gilt es die kommende Saison zu nutzen und den Kindern eine Weiterentwicklung zu ermöglichen.



Oberliga-Aufstieg ist perfekt – ml. C der HSG Verden-Aller nun im Oberhaus
Nachdem sich die Verdener Handballer souverän für die Landesliga qualifiziert hatten, fand nun am vergangenem Sonntag ihr Aufstiegsturnier zur Oberliga statt. Als Ausrichter (eines von insgesamt 6 Turnieren) trafen die Schützlinge vom Trainergespann Sven Klaasen und Lars Blatt in ihrer Aller-Weser-Halle auf die Mannschaften SG HC Bremen/Hastedt, TvdH Oldenburg, HSG Delmenhorst und SG Adendorf/Scharnebeck. „Das ist eine Hammergruppe, wo sich eine der 3 Top-Teams nur mit dem dritten Platz begnügen und über die zweiten Runde gehen muss“. Gemeint ist der Drei-Kampf zwischen Verden, Bremen und Oldenburg um die beiden Direktaufstiegs-plätzen. Die rund 200 Zuschauer sahen starken Jugendhandball und 3 Top-Spiele, die an Dramatik und Spannung kaum zu toppen waren. Die Entscheidung um den Aufstieg fiel daher auch quasi erst in den letzten Sekunden des letzten Turnierspieles zwischen Verden und Oldenburg.

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Der Spielplan sah vor, dass es gleich zu Beginn zum Top-Derby der Domstädter gegen den HC Bremen kam. Zunächst hatten die Hansestädter die Nase vorn (0:2, 2 Min.), doch mit zunehmender Spieldauer dominierten die spielerisch cleveren Verdener das Geschehen (5:4, 8:6 und 10:8, 22. Min) und belohnten ihre tollen Fans mit einem sehr wichtigen und verdienten 11:10-Erfolg. „Wie haben die bessere Mannschaftsleistung gezeigt“, so die HSG-Coaches. Nach klaren Siegen über die HSG Delmenhorst (14:9) und die SG Adendorf/Scharnebeck (17:7) führten die Verdener Jungs die Zwischentabelle mit 6:0 Punkte zwar an, aber das sagte noch gar nichts aus, da noch die beiden Spiele Bremen- Oldenburg und Oldenburg- Verden ausstanden. Da sowohl der HC Bremen und auch der TvdH ihre restlichen Spiele klare gewannen, kam es nun zu den beiden „Alles-oder-Nichts-Spielen“. Als erstes lieferten sich die Bremer und die Oldenburger eine nervenaufreibende Begegnung. „Ein Unentschieden würde uns schon zum direkten Aufstieg reichen“, hofften die Verdener. Aber diesen Gefallen taten ihnen die Bremer nicht, denn sie bezwangen die Oldenburger hauch dünn mit 12:11. Somit war alles wieder offen im Aufstiegsrennen. So kam es im letzten Spiel zum absoluten Show-Down zwischen den Reiterstädtern und den Gästen vom Turnverein vor dem Haarentor (TvdH). Allen Beteiligte kannten die Konstellation um des Endergebnis: den Verdenern würde maximal eine 1-Tore-Niederlage reichen, um Gruppenersten zu bleiben, da sie beim Dreier-Vergleich das um 1 Tor !! bessere Torverhältnis ALLER Turnierspiele hätten, Oldenburg wäre nur Dritter, da sie im direkten Vergleich gegen Bremen verloren hatten. Die Spannung in der Halle war komplett zu spüren, mit Anpfiff wich sie dann dem lautenstarken Anfeuern beider Fangruppen.
Oldenburg hatte den viel besseren Start, da die jungen Verdener nicht nur zu nervös agierten sondern auch die Abwehr ungewohnte Schwächen zeigte und die Keeper keine Hand an die Bälle bekamen. (0:2, 2:4, 5:9, 10. Min). Aber sie steckten nicht auf und kämpften sich bis zur Halbzeit wieder auf 7:9 heran. Der TvdH hielt aber dagegen und nach dem 11:8 (18. Min.) träumten die Oldenburger wohl schon vom Aufstieg. Aber die HSG-Spieler ließen das nicht zu. Angefeuert von ihren vielen Fans zahlte sich nun auch ihre starke Kondition aus – die Abwehr stand jetzt bärenstark und Keeper Bastian Clasen zeigte wieder seine ganze Klasse. Angeführt vom glänzend aufgelegten Spielmacher Tom Lasse Blatt erzielten Louis Beyer, Nick Jäger und Lasse Metzing den viel umjubelten 11:11-Ausgleich (21. Min). Aber Oldenburg kam zurück 12:11 (24. Min.). Nun war die Aller-Weser-Halle ein wahres Tollhaus. Als Nick Jäger dann 40 Sekunden vor Ende eiskalt von Linksaußen zum erneuten Ausgleich 12:12 traf, bebte die Halle. Auch als Oldenburg noch mal zum 13:12-Endstand nachlegte, war es egal – der Oberliga-Aufstieg war perfekt und durch die Halle hörte man die Verdener rufen „ Oberliga, Oberliga hey hey,..“



Am kommenden Sonntag, 27.5. bestreitet unsere ml. C1 ihr Aufstiegsturnier zur OL.
Das Turnier beginnt um 10:00 Uhr in der AWH, da wir Ausrichter sind!! Gleich das erste Spiel ist eine Hammerbegegnung gegen den HC Bremen und eine Standortbestimmung fürs das Turnier - unsere Jungs hoffen auf zahlreiche Unterstützung durch ihre FANS!

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Alle Spiele im Überblick:
  10:00       HSG Verden-Aller        SG HC Bremen/Hastedt 
  10:50       HSG Delmenhorst       TvdH Oldenburg 
  11:50       SG Adendorf/Scharnebeck       SG HC Bremen/Hastedt 
  12:30       HSG Verden-Aller       HSG Delmenhorst 
  13:20       TvdH Oldenburg       SG Adendorf/Scharnebeck 
  14:10       SG HC Bremen/Hastedt       HSG Delmenhorst 
  15:00       SG Adendorf/Scharnebeck       HSG Verden-Aller 
  15:50       SG HC Bremen/Hastedt       TvdH Oldenburg 
  16:40       HSG Delmenhorst       SG Adendorf/Scharnebeck 
  17:30       TvdH Oldenburg       HSG Verden-Aller 



Männliche C-Jugend - Zur Vorbereitung auf die am 27.05.2018 anstehende OL-Qualifiaktion, die ab 10:00 Uhr in der Verdener Aller-Weser-Halle stattfindet, nahmen unsere jungen Handballer am starkbesetzten Hallenturnier in Hannover-Misburg teil (alle Mannschaften nehmen ebenfalls an den insgesamt 6 OL-Qualirunden teil).
" Wie wollten wissen, wo wir leistungsmäßig stehen", so das HSG-Trainergespann Sven Klaasen und Lars Blatt. Der Spielmodus sah 5 Spiele (jeder gegen jeden) a` 1x 20 Minuten vor, also ein Hammerprogramm für die Fitness. Aber genau dieses erwartet unsere Jungs auch beim Quali-Turnier! Gleich im ersten Match trafen die Verdener auf den bereits für die OL qualifizierten Bundesliganachwuchs vom TSV Burgdorf, die auch als Topfavorit für die Turniersieg galten. Bis zu 19. Minute sahen die Zuschauer ein spannenden und enges Spiel, sogar mit leichten Vorteilen auf Verdener Seite. Am Ende bestraften die Burgdorfer gnadenlos 2 überflüssige Fehler von uns und siegten mit 11:9. Auf Basis einer sehr guten Abwehrarbeit unserer Jungs und ihres spielstarken Angriffs konnten alle weiteren Begenungen doch recht souverän gewonnen werden:

Northeimer HC 1  10:8
Northeimer HC 2 16:10
SG Misburg   18:10
HSG Rhumetal  15:7


Am Ende sprang ein super und völlig verdienter 2. Platz heraus, wodurch unsere Leistung aus den vorherigen LL-Qualispielen eindrucksvoll bestätigt werden konnte. "Nun wissen wir, wo wir stehen und woran wir noch arbeiten müssen, um am 27.05.2018 den Aufstieg in die OL feiern zu können", sind sich alle Verdener einig!

Endstand

1.  TSV Burgdorf   9:1  69:55
2.  HSG Verden-Aller 8:2  68:46
3.  Northeimer HC 2  6:4  64:59
4.  Northeimer HC 1 5:5  55:42
5.  SG Misburg   2:8  60:83
6.  HSG Ruhmethal    0:10  45:84



Männliche C-Jugend - Vier Spiele, vier Siege. Für die von Sven Klaasen und Lars Blatt trainierte männliche C-Jugend der HSG Verden-Aller hätte die Aufstiegsrunde zur Handball-Landesliga besser nicht verlaufen können. Geht es aber nach dem Trainer-Duo, dann soll das Ende der Fahnenstange nicht erreicht sein : "Wir haben uns auch für die Aufstiegsspiele zur Oberliga angemeldet".
Das Nachholspiel beim TuS Komet Arsten wurde klar mit 20:14 (10:6) gewonnen. "Die Abwehr war der Garant für den Erfolg", stellten die Trainer fest. Lediglich zu Beginn der zweiten Hälfte wurde es einmal eng - 12:12 (35.). Danach sorgte die HSG aber wieder schnell für klare Verhältnisse. Auch zum Abschluß gegen den TV Neerstedt feierten die Verdener einen 40:12 (21:1)-Kantersieg. In der ersten Hälfte spielten die Gastgeber wie im Rausch und gestatteten Neerstedt lediglich einen Treffer - 21:1. In der zweiten Halbzeit ließen die Gastgeber viel rotieren, ohne das sich etwas an der Überlegenheit änderte. Bis zu den am 27.05.2018 startenden Aufstiegsspielen zur Oberliga wird Verden jetzt weiter an der Verbesserung der Spielkultur arbeiten.

Quelle: Gunther Bosselmann Aus der Verdener-Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung -


2. Herren - Das Entscheidungsspiel um den Titel in der Handball-Regionsoberliga der Männer kann sofort angesetzt werden. Im Nachholspiel bezwang die SG Achim/Baden IV die HSG Verden-Aller II mit 30:17 (13:8). 
Damit stehen der TSV Morsum und Achim/Baden IV punktgleich an der Tabellenspitze. Verden-Aller steht dagegen mit der HSG Stuhr II als Absteiger fest. „Wir werden in Kürze einen Termin abstimmen wann und wo gespielt wird“, sagt Achim/Badens Trainer Ralf Wesemann.
Verden-Aller hielt nur in den ersten Minuten bis zum 4:5 gut mit, konnte aber kein einziges Mal in Führung gehen. Über ein 11:6 (23.) lag Achim/Baden IV zur Pause schon sicher mit 13:8 vorn. In den zweiten 30 Minuten baute die SG den Vorsprung immer weiter aus, auch weil Torhüter Linus Ruschenbaum eine bärenstarke Partie ablieferte. „Wir hätten eigentlich noch höher gewinnen müssen, haben aber erneut zu viele hundertprozentige Chancen liegen gelassen“, bemängelte Wesemann. Am Ende hieß es 30:17 für die Gastgeber.
Tore für SG Achim/Baden IV: Buhrdorf (11), Friemel (4), Noltemeyer (4), Zilz (3), Krone (2), Jacobsen (2), Schlebusch (2), Wendel (1), Erik Schmidt (1); für HSG Verden-Aller II: Jannik Rosilius (8), Klimach (2), Mattfeldt (2), Janik (1), Koröde (1), Pegesa (1), Jörg Rosilius (1), Tim Erasmie (1).


 Quelle: Jürgen Honebein Aus der Verdener-Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung - 17.05.2018


1. Herren - Den anvisierten Klassenerhalt haben die Handballer der HSG Verden-Aller bereits seit einigen Spieltagen in der Tasche. Der Landesligist könnte die Saison entspannt auslaufen lassen. Davon will Sascha Kunze allerdings nichts wissen. Den einen oder anderen Punkt wolle man noch holen, betonte der Trainer der HSG. Am Sonnabend durfte sich Kunze über einen 35:33 (18:18)-Erfolg seiner Mannschaft bei der HSG Schwanewede/Neuenkirchen II freuen. Mit dem Sieg haben die Domstädter nach Punkten mit der Oberliga-Reserve gleichgezogen. Beide Teams haben 20:26 Zähler auf dem Konto.

Björn Fechner feierte mit Verden einen Auswärtssieg.

In Schwanewede wurde den Zuschauern eine ausgeglichene Partie geboten. Nach dem 1:0 für die Gastgeber durch den elffachen Torschützen Jerome Lippe und dem Treffer zum 1:1 durch Björn Fechner lagen die Gäste in den ersten 30 Minuten meist mit einem oder zwei Toren in Führung. An dem Verlauf sollte sich auch nach dem Wechsel zunächst nichts ändern. Als Janik Rosilius in der 50. Minute einen seiner drei Treffer erzielt hatte, war die Begegnung noch immer offen – 29:29. Nachdem Lukas Konradt und Tim Härthe ihre Mannschaft wenig später beim 32:29 erstmals mit drei Toren in Führung gebracht hatten, war das Pendel zugunsten der Gäste ausgeschlagen. Bis zum Schlusspfiff ließ sich Verden den knappen Vorsprung nicht mehr nehmen. In seinem Fazit sprach Sascha Kunze von einem verdienten Sieg. In der Abwehr sei seine Mannschaft oft einen Schritt zu spät gewesen, gab Verdens Trainer zu. Dieses Manko habe man aber mit einer guten Angriffsleistung wettgemacht.

Quelle: Jürgen Prütt Aus der Verdener Nachrichten / Weser-Kurier - 22.04.2018


1. Herren - Genau 48:16 Minuten zeigte die Hallenuhr in der Realschulhalle, als Marten Kante, Keeper des Handball-Landesligisten HSG Verden-Aller, von den Unparteiischen Hamann/Wachowiak eine klare Rote Karte gezeigt bekam. Er hatte Torge Wichmann von Tabellenführer SG Achim/Baden II beim Tempogegenstoß regelwidrig gefällt.
„Tut mir leid. Ich habe mich sehr verschätzt“, so seine entschuldigenden Worte. Zum Zeitpunkt der Hinausstellung hatte seine Mannschaft noch mit 21:20 im Vorteil gelegen. Am Ende hieß es am Sonntag dann 24:26 (13:14) – und die SG-Reserve konnte froh über sein den doppelten Punktgewinn sein.
„Das Spiel hat echt Spaß gemacht. Entscheidend war die Phase ab fünf Minuten vor der Roten Karte, als wir vorne die Treffsicherheit verloren“, haderte HSG-Coach Sascha Kunze. Gäste-Trainer Karsten Krone war sehr froh, die Aufgabe an der Aller ohne Backe auf die Reihe gekriegt zu haben. Er sprach von der Kunst, Rückstände noch wettzumachen. „Wir mussten uns jeden Treffer hart erarbeiten. Aber durch den Auswärtserfolg haben wir einen weiteren Baustein zur Mission Aufstieg geschafft.“ Dabei war es alles andere als gut für die Gastgeber losgegangen. Der verletzte Jan Torge hatte die Trikottasche der Allerstädter vergessen. Daher mussten die Kunze-Jungs auf Trikots in Signalfarbe zurückgreifen. „Um ein Zeichen zu setzen. Wir hoffen auf Wiedergutmachung für die überdeutliche Hinspielpleite“, so die Kunze-Aussage. Sein Team hielt klasse dagegen und war beim 6:6 (13.) durch Routinier Björn Fechner auf Augenhöhe. Doch wenig später nagelte Sascha Genee einen Siebenmeter an die Latte, und die SG entwischte bis zur Pausenführung. „Unsere Abwehr ist aber deutlich besser geworden“, so Kante.


Setzte sich gegen Achim/Badens Erik Schmidt durch und erzielte einen seiner zwei Treffer: Verden-Allers Tim Härthe. © Bogner

Und es wurde noch besser. Mit dem 16:16 (39.) eröffnete der zehnfache Torschütze Oliver Schaffeld die beste HSG-Phase. Erneut Schaffeld per Siebenmeter traf zum 21:18 (45.). „Es ist noch ewig zu spielen“, bremste Kunze. Fortan ordnete SG-Regisseur Max Schirmacher die Aktionen, Tjark Meyer bestach noch mit fünf Toren. Spätestens als Meyer per Siebenmeter zum 22:25 (55.) traf, waren sämtliche Zweifel ausgeräumt. Für Verdens Trainer, der einen großen Kampf sah, nicht ganz so wild: „Durch die anderen Resultate sollten wir rechnerisch nicht mehr absteigen können.“

Tore HSG Verden-Aller: Schaffeld (10/5), Rosilius (3), Wolkow (3), Mattfeldt (3), Fechner (3/1), Härthe (2).
Tore SG Achim/Baden II: Schirmacher (7), Meyer (7/4), Schmidt (5), Stoick (3), Hoppe (2), Borm (2).

 Quelle: Björn Lakemann Aus der Verdener-Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung - 16.04.2018




2. Herren - TSV Kirchlinteln – HSG Verden-Aller II 39:37 (19:14). In einem torreichen Kellerduell behielt Kirchlinteln knapp die Oberhand und besitzt jetzt sehr gute Chancen auf den Klassenerhalt. Vom Anpfiff an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem Kirchlinteln kurz vor der Pause auf 19:14 davon zog und einem sicheren Sieg entgegenzusteuern schien. In den letzten 15 Minuten des Spiels kam die HSG aber noch einmal zurück und lag nach 55 Minuten und dem Treffer seines 13-fachen Torschützen Jannik Rosilius nur noch mit einem Tor (34:35) zurück. Erst ein Gewaltwurf von Sven Langer aus großer Distanz in den Winkel sorgte in der Schlussminute für den 39:37-Sieg der Gastgeber, die damit den Klassenerhalt fast sicher hat, während die HSG-Reserve vor dem Abstieg in die Regionsliga steht. „Sven Langer hat uns mit seinem Gewaltwurf letztlich den Sieg gerettet“, befand Kirchlintelns neunfacher Torschütze Bastian Kirst.

 Quelle: Jürgen Honebein Aus der Verdener-Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung - 16.04.2018