Zum Beginn der Relegationsspiele zur Landesliga setzt die männliche C-Jugend aus der Allerstadt ein beeindruckendes Zeichen.
Gegen die neuformierte Mannschaft der JH Wümme stand es zum Ende der Spielzeit 45:8 (20:5).Von Beginn an zeigten die hochmotivierten Spieler aus Verden, welche Erfahrungen sie bereits in der letzten Landesligasaison sammeln konnten und beeindruckten den Gegner mit einer aggressiven und offensiven Abwehr, so dass es bereits nach knapp 9 Minuten 9:1 stand. Die Verdener traten mit einem vergleichbar kleinen Kader an, da es verletzungsbedingte Ausfälle gab und einige Spieler zunächst noch mit einem Stammspielrecht in der C2 auflaufen werden, die am Dienstag ihr erstes Spiel hat. Dennoch hielt die Mannschaft das Tempo über 50 Minuten hoch – sehr zur Freude des Trainers Sven Klaasen, der auf seinen Partner Lars Blatt auf der Bank verzichten musste, der berufsbedingt verhindert war.Eine ausgeglichene Torausbeute der einzelnen Spieler, die ersten fünf Tore von Nick Jäger (Neuzugang aus Oyten) und vier Überraschungstore des etatmäßigen Torwartes Bastian Claßen am Ende der Spielzeit erstaunten die zahlreichen Zuschauer in Scheeßel und lassen hoffen, dass vielleicht sogar mehr als eine erneute Spielzeit in der Landesliga drin ist. Erfolgreichste Werfer der HSG: Lasse Metzing (7), Yago von Ahsen und Louis Beyer (6), Tom Blatt, Luca Riechelmann und Nick Jäger (jeweils 5).



Die ganz großen Zeiten im Handball  liegen in Verden bereits  einige Jahre zurück.  Bis zum Rückzug aus der Regionalliga der Männer im Jahr 1996 wurde die Handballszene in der Kreisstadt  vom  TSV Verden  geprägt. Bereits  zwei Jahre zuvor hatten sich mit dem TSV Dauelsen, dem SV Eitze  und dem TSV Borstel drei Klubs aus der Domstadt  zu einer Spielgemeinschaft zusammen geschlossen. Die HSG Verden-Aller war geboren.  Die großen Erfolge  blieben fortan zunächst überschaubar. Das könnte sich demnächst ändern: Denn das Beste was der Handball-Jahrgang der D-Jugend im Kreis Verden derzeit zu bieten hat, kommt von der HSG Verden-Aller. 
Sowohl die Jungen als auch die Mädchen aus Verden sicherten sich in der abgelaufenen Saison die Meisterschaft in der höchsten Liga der Region Mitte Niedersachsen, der Regionsoberliga. Während die von Niels Blatt trainierte männliche Jugend D ungeschlagen durch die Spielzeit marschiert ist, ließen sich die gleichaltrigen Mädchen nur vom späteren Vizemeister TV Oyten zwei Punkte abknüpfen. Am Ende betrug der Vorsprung der Mannschaft von Trainer Juri Wolkow auf den Rivalen aus dem Nordkreis dann aber satte neun Zähler. Ganz nebenbei hatte die Crew um die Haupttorschützinnen Nina Jacobsen (75 Saisontore), Lea Mletzko (75) und Johanne Camin (72) dabei ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigt.  Eine dritte Meisterschaft wird es allerdings nicht geben. Wie Juri Wolkow erklärt, werde man in der kommenden Spielzeit keine weibliche D-Jugend zum Spielbetrieb melden. Die drei verbleibenden Mädchen spielen bei den Jungs mit, was die Statuten bis zu dieser Altersklasse zulassen. Der Restkader rückt in die C-Jugend auf und strebt dort unter Trainer Ulfert Dudda den Aufstieg in die Vorrunde zur Oberliga an.
Als "Wiederholungstäter" sicherten sich auch die D-Jungs der HSG Verden-Aller den Titel in der Regionsoberliga. Nachdem im Vorjahr der Jahrgang 2004/2005 ohne Niederlage durch die Liga spaziert war, gelang das gleiche Kunststück nun auch den Talenten aus den Jahrgängen 2005 bis 2007. 24:0 Punkte, 299:173 Tore - so liest sich die beeindruckende Saisonbilanz der Mannschaft von Trainer Niels Blatt. Ein großes Plus des Meisters war  die Ausgeglichenheit. Nicht ein Spieler der HSG Verden-Aller war unter den besten sieben Torschützen der Liga zu finden. Er habe ein "wunderbares Team mit viel Freude am Lernen", blickt Verdens Coach auf die erfolgreiche Spielzeit zurück.
Die Erfolge sind kein Zufallsprodukt, sondern die Ernte einer guten und Jugendarbeit. Während einige Vereine der Region von der Landkarte verschwunden sind, hat man in der Kreisstadt die Ärmel hochgekrempelt.  Die Zusammenarbeit mit den Schulen wurde unter der Regie von Juri Wolkow  intensiviert und die Rahmenbedingungen wurden verbessert.  Die Saat ist mit der ersten Doppelmeisterschaft der beiden D-Jugend-Teams nun  endlich aufgegangen.

Quelle: Jürgen Prütt Aus der Verdener Nachrichten / Weser-Kurier - 14.04.2018



1. Herren - Für die HSG Verden-Aller ist das Spiel beim ATSV Habenhausen III lange Zeit eine Zitterpartie gewesen. Dann traf Björn Fechner zum Sieg für die HSG.
Neunmeter, Pass, Tor: Mit einem Treffer in letzter Sekunde zum 29:28 (16:14)-Endstand hat Björn Fechner der HSG Verden-Aller beim ATSV Habenhausen III, dem Schlusslicht der Handball-Landesliga der Männer, zwei Punkte gesichert. Am Ende sei es natürlich Glück gewesen, gab Sascha Kunze zu. Was zählt, resümierte der Trainer der Gäste, seien unter dem Strich die beiden Punkte. „Das dürfte es gewesen sein“, stellte Kunze fest. Gemeint waren damit letzte Zweifel am Verpassen des Klassenerhalts. Den hat der Aufsteiger fünf Spieltage vor Saisonende sicher. Auch in der kommenden Saison werden die Domstädter ein Teil der Landesliga sein.
55 Minuten lang habe seine Mannschaft die Partie im Griff gehabt, resümierte Sascha Kunze: „Dann leisten wir uns Flüchtigkeitsfehler und lassen es noch einmal spannend werden.“ Mit einer 27:25-Führung im Rücken waren die Gäste in die letzten vier Minuten der Begegnung gegangen. Dann folgten eine Zeitstrafe gegen Sascha Genee und der Anschlusstreffer der Gastgeber zum 26:27. Den 27:27-Ausgleich des ATSV konterte Oliver Schaffeld gut eine Minute vor Spielende. Mit seinem vierten Treffer stellte der Rückraum-Rechtshänder der Gäste auf 28:27. Danach fiel auf jeder Seite noch ein Treffer. Neben dem zehnfachen Torschützen Björn Fechner avancierte Tobias Albert im Team der siegreichen HSG zum besten Werfer. Verdens Linkshänder war siebenmal erfolgreich. Sascha Kunze: „Nun freuen wir uns auf den nächsten Gegner.“ Dieser hört auf den Namen SG Achim/Baden II und kommt am kommenden Sonntag als Spitzenreiter in die Verdener Realschulhalle.

Als Sascha Genee für zwei Minuten auf die Bank musste, wurde es in Bremen richtig spannend.
Als Sascha Genee für zwei Minuten auf die Bank musste, wurde es in Bremen richtig spannend. (Björn Hake)

 Quelle: Jürgen Prütt Aus der Verdener Nachrichten / Weser-Kurier - 08.04.2018


Am 8. April 2018 trafen sich die Handball-Region Mitte Niedersachsen und die Handball-Region Elbe-Weser mit Ihren Talentförderungen in Bremervörde, wo die diesjährige Sichtung zum KRAGE-Kader stattfand. Den Anfang machten wie üblich die Jungs des aktuellen Jahrgangs 2005. Trainer Sven Klaasen und Betreuer Dennis Emigholz waren mit vollem Kader angereist. Mit von der Partie waren:
Auch in diesem Jahr konnte die HSG Verden-Aller wieder einige Talente in die Sichtung schicken. Dabei waren Thorben Holle, Yajo von Ahsen, Lasse Metzing, Philipp Kaiser, Gerrit Lohmann, Arne Blatt, Leif Armbrust.
Nach den koordinativen und athletischen Übungen stand das erste Spiel gegen den Stützpunkt Bremerhaven/Cuxhaven der Region Elbe/Weser an.  Nach einer schnellen 5-Tore-Führung unserer Jungs, konnte der Gegner kurz vor der Halbzeot wieder ausgleichen. Doch zwei schnelle Tore sorgten, dafür dass die HRMN mit 17:15 in die Pause ging. In der zweiten Hälfte stimmte dann wieder alles um am Ende entschied das Team um Sven Klaasen das Spiel mit 31:26 für sich. Das zweite Spiel gegen den Stützpunkt Bremervörder/Stade war schon schwieriger. Zwar lag man in der Halbzeit noch deutlich 9:15 zurück, doch am Ende drehten unsere Jungs auch diese Begegnung und blieben mit 25:23 siegreich. Die KRAGE-Sichter waren durchweg positiv von allen Spielern der HRMN begeistert. In die Auwahl haben es letztendlich folgende Spieler der HSG Verden-Aller geschafft.
Thorben Holle, Yajo von Ahsen, Lasse Metzing, Philipp Kaiser, Arne Blatt. Herzlichen Glückwunsch!

HRMN m2005

Quelle: http://www.hrm-niedersachsen.de - 09.04.2018


Am Samstag, den 17. März waren wieder beide Hallen in Oyten voll belegt. Die HVN-Sichtung für die Jahrgänge männlich 2004 und weiblich 2005 stand an. In Oyten findet alljährlich der erste Teil der Sichtung statt, bei der die Regionen HR Bentheim-Emsland, HR Oldenburg, HR Oldenburger Münsterland, HR Ems-Jade, Bremer Handballverband und die KRAGE (Zusammenschluss der HR Mitte Niedersachsen und der HR Elbe-Weser) Ihre Talente dem HVN vorstellen. Der zweite Teil fand am Sonntag in Emmerthal statt  bei der die Regionen HR WSL, Osnabrücker Handballregion, HR Hannover, HR Süd-Ost Niedersachsen, HR Süd-Niedersachsen und HR Lüneburger Heider gesichtet wurden.
Die Handball-Region Mitte Niedersachsen hatte dieses Jahr so viele Talente wie nie bei der Sichtung dabei. Bei den Jungs konnten sich insgesamt 8 Spieler ins KRAGE Team spielen, bei den Mädchen waren es 6 Spielerinnen.
Erst kurz vor der HVN-Sichtung mussten die Trainer der KRAGE-Teams Ihre Kader noch einmal reduzieren, sodass einige Spieler/-innen auf die Reserveliste rutschten.

KRAGE 2018 1
von links: Nick Jäger, Louis Beyer, Niklas Nowak, Bastian Claasen, Michel Schack, Paul Seliger (es fehlen Lukas Seliger und Tom-Lasse Blatt)

Von der HSG Verden-Aller waren Bastian Claasen (TW), Louis Beyer, Tom-Lasse Blatt, Niklas Nowak bei der Sichtung dabei. In den HVN-Kader haben es fest Bastian Claasen, sowie Louis Beyer geschafft. Auf die "Reserveliste" hat es Niklas Nowak geschafft. Auf Grund von Urlaub wird Tim-Lasse Blatt zum Stützpunkttraining nach Oyten geladen und darf sich erneut präsentieren. Herzlichen Glückwunsch Jungs.

Quelle: http://www.hrm-niedersachsen.de - 20.03.2018


Ingo Schwandts Herz schlägt für die HSG Verden-Aller
"Aus Interesse ging ich zu einem Handballspiel der 1. Damen des TSV Borstel. Das hat mich so gepackt, dass ich davon nicht mehr loskam", erzählt Ingo Schwandt. Er wollte von nun an nicht nur Zuschauer sein, sondern die Spielerin auch aktiv unterstützen. Daher bediente der Borstler ab Beginn der Saison 1990/1991 bei Heimspielen die Toranzeige. Als sich im Juni 1994 die drei Verdener Vereine, TSV Borstel, TSV Dauelsen und SV Eitze zur Handballspielgemeinschaft (HSG) Verden-Aller zusammenschlossen, blieb er seinem Hobby treu.
Jahrelang widmete er seine freie Zeit nur den Frauenteams. Aber irgendwann betreute der heute 50-Jährige auch die männliche B-Jugend und die 1. Herren bei Heimspielen. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Mannschaften dazu, so dass er immer mehr Zeit in der Halle verbrachte. "Ich habe selber nur einmal in der Schule in einer Handball AG Handball gespielt", sagt Schwandt. Ansonsten habe er auf dem Feld keine Erfahrungen gesammelt. Er schaue lieber vom Rand aus zu und feuere seine HSG bei Heimspielen an. Besonders in Erinnerung ist ihm das Jahr 2010 geblieben. Nicht wegen eines besonderen Spiels, sondern "weil sich die erste Damen auf Grund von Spielerinnenmangel vom Spielbetrieb abgemeldet haben." Da sein Hauptaugenmerk aber stets auf diesem Team lag, habe er die Reißleine gezogen und beendete nach neunzehneinhalb Jahren sein Engagement für die HSG.



Allerdings kam es für Schwandt nicht in Frage, keine Ehrenamt auszuüben. Er blieb dem Ballsport treu und schloss sich den Fußballern des FC Verden 04 an, wo er in der Jugend und bei den ersten Herren als Ordner tätig war. In einem Newsletter des Vereins stand mal folgendes über den Borsteler: "Man kann ihn wohl als größten Fan der Mannschaft bezeichnen, ein Heimspiel ohne diese Institutionen ist kaum denkbar"Ein Engagement ließ etwas nach, als er über eine Kontaktanzeige in einer Zeitschrift seine heutige Lebensgefährtin Ute kennenlernte. Da sie damals noch im Landkreis Hildesheim lebte, pendelten sie beide zwischen den Wohnorten hin und her. "Wir wechselten uns mit dem Wiedersehen ab. Mal kam sie ein Wochenende zu mir, mal fuhr ich zu ihr", erzählte der Borsteler. Allerdings fanden die Heimspiele häufig dann statt, wenn ich bei meiner Liebsten war. Mehr und mehr lief sein Engagement aus, bis es schließlich ganz endete.
"Glücklicherweise kam im Sommer 2017 vom Coach der mittlerweile wieder gegründeten ersten Damen der HSG Verden-Aller eine SMS, ob ich Interesse hätte bei ihm als Betreuer einzusteigen. Spontan sagte ich zu", sagte Schwandt, der wieder etwas mehr Freizeit hatte, da seine Ute inzwischen zu ihm gezogen war. Er sei total nervös und aufgeregt gewesen, als er zum Training ging. Aber alle hätten ihn gut aufgenommen. Er habe sich gleich zu Hause gefühlt, obwohl er sieben Jahre lang weg gewesen sei.
"Als ich gefragt wurde, ob ich bei den Landesligamännern bei Heimspielen Kassierer sein möchte, habe ich auch dafür zugesagt." Den ein Leben ohne Handball könne er sich nicht vorstellen. "Die HSG ist mein Herzblutverein"!

Quelle:  Aus dem Wochentipp acv - 04.04.2018



Hinter uns liegt eine anstrengende, aber dennoch spaßige Trainingswoche in Aurich, welche in der ersten Osterferienwoche vom 19.03.-23.03.2018 statt fand.
Am Montag trafen wir uns um 12:00 Uhr am Verwell in Verden. Von dort aus begann gegen 12:30 Uhr die 2 1/2 stündige Busfahrt nach Aurich. Schon auf der Hinfahrt merkte man, worum es in den nächsten Tagen neben dem Training gehen sollte. Die Gemeinschaft untereinander und im Verein war schon zu dem Zeitpunkt ein wichtiger Aspekt, welcher immer mal wieder durch den Ruf "HSG Verden, HSG Handball" hervorgehoben wurde. Angekommen an der Jugendherberge wurden zunächst die Taschen und Trainingsutensilien aus dem Bus geladen, die restlichen Zimmereinteilungen vorgenommen und anschließend die Zimmer bezogen. Nun war erstmal Freizeit angesagt. Bis zum Abendbrot um 18:00 Uhr hatten die Kinder Zeit sich einzuleben. Nach dem Essen ging es dann ab 19:00 Uhr zur ersten Trainingseinheit in die Sporthalle, welche sich direkt neben der Herberge befand. Jedes Training in dieser Woche folgte der gleichen Strukturierung: Gemeinsames Aufwärmen, anschließend wurden zwei Gruppen eingeteilt, die jeweils von Juri und Lucas trainiert wurden und abschließend gab es ein gemeinsames Abschlussspiel. Schon bei der ersten Trainingseinheit konnte man sehen, wie viel Spaß es den Kinder macht, denn sie wollten trotz der späten Zeit gar nicht aufhören zu trainieren. Dennoch war gegen 21:30 Uhr Schluss, denn um 22:00 Uhr war Bettruhe angesagt, um fit in den nächsten Tag starten zu können.Am Dienstag wurden die Kinder dann gegen 7:00 Uhr von den Betreuern geweckt, um gemeinsam zum Frühstück zu gehen. Danach war erstmal wieder etwas Freizeit angesagt, bevor es um 9:00 Uhr zum Laufen auf die Tartanbahn ging. Nun wurde eine halbe Stunde gelaufen bis die nächste Trainingseinheit begann. Diese dauerte zwei Stunden. Nach dem Training hatten die Kinder Zeit, um sich zu duschen und sich für das Mittagessen fertig zu machen. Jeden Mittag gab es eine warme Mahlzeit und ein Salatbuffet.Am Nachmittag stand das Brennballturnier an. Hierfür wurden drei Mannschaften gebildet, welche von Juri, Felix und Lisa betreut wurden. Jetzt hieß es "Welches Team schafft die meisten Runden innerhalb von 10 Minuten?". Der Spaß und die Spannung war dabei nicht nur den Kindern, sondern auch den Betreuern anzusehen. Das Brennballturnier war allerdings nicht das einzige Highlight des Tages, denn nach dem Abendbrot trafen sich alle in dem Gemeinschaftsraum "Teamgeist" zum DVD Abend wieder. Es wurde der Film "Projekt Gold" gezeigt, der von dem Weg zum Weltmeistertitel der deutschen Nationalmannschaft im Jahr 2007 handelt. Die Begeisterung der Kinder war so groß, dass sie diesen auf dem Heimweg am Freitag erneut gucken wollten. Neu angereist am Mittwochmorgen war Maja, die sich um das Torwarttraining in den Trainingseinheiten kümmern sollte.

wD-Jugend der HSG Verden-Aller zum zweiten Jahr in Folge Meister in der Regionsoberliga
Das letzten Spiel der Saison gegen die Mannschaft von MoIn hat die weibliche D-Jugend der HSG Verden-Aller unter Trainer Juri Wolkow klar mit 23:17 Toren (Halbzeit 13:8) für sich entscheiden können. Vor einer sehr gut besuchten Realschulhalle hatte die Mädchen die gegnerische Mannschaft um Spielerin Janne Jacobsen (3 Tore) schnell im Griff, so dass nach dem 6:6 in der 9 Minute die Truppe um die starke Abwehrspielerin Miriam Piechot der Sieg zu keiner Zeit mehr zu nehmen war. In einer schnellen Partie, in der Annabelle Malz im Tor der HSG wieder ihre Souveränität zeigte und auch den einzigen 7-Meter gegen die HSG abwehrte, zeigten die Spielerinnen den begeisterten Zuschauern, warum die Mannschaft mit 9 Punkten Vorsprung an der Spitze der Tabelle der Regionsoberliga steht.Annabelle Malz, Saskia Wundes, Ella Haile Silassie (2), Antonia Revermann, Leonie Haase, Miriam Piechot, Johanne Camin (8), Nina Jacobsen (6), Lea Mletzko (7)Der Staffelwart der weiblichen D-Jugend in der Regionsoberliga, Holger Cordes, ehrte die Mannschaft der HSG Verden-Aller somit schon im zweiten Jahr in Folge als Meister der Regionsoberliga. Weiter spielen die ersten drei Torschützinnen der Liga mit Nina Jacobsen (76), Lea Mletzko (75) und Johanne Camin (72) bei der HSG Verden-Aller.


2. Damen - TuS Rotenburg II – HSG Verden-Aller II 17:24 (9:8). Die HSG Verden-Aller II kam erneut schwer in Tritt – 4:8 (20.). Bis zur Pause verkürzte das Team von Trainer Niklas Bodenstab aber auf 8:9. Nach dem Wechsel gab Verden-Aller richtig Gas und sorgte schon bis zur 40. Minute (16:11) für klare Verhältnisse. Am Ende hieß es 24:17 für die HSG Verden-Aller II, bei der nach langer Pause Nadine Schröder ein sehr gutes Comeback gab und auf Anhieb drei Tore erzielte. Eine klasse Leistung bot wieder einmal Torhüterin Maja Erasmie.

Quelle: Jürgen Honebein Aus der Verdener-Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung - 13.03.2018