Männliche C-Jugend - „Das war eine solide Vorstellung der Mannschaft“, war sich das Trainerduo der HSG Verden-Aller, Sven Klassen und Lars Blatt, nach dem 20:16 (13:9) Auftaktsieg der männlichen Oberliga-C-Jugend in eigener Halle gegen den Tuspo Weende sicher. Bis auf wenige Phase spielten die Gastgeber in Angriff und Abwehr diszipliniert. Bereits nach zehn Minuten waren sie mit 7:3 in Führung. Mit vier Toren Vorsprung wurden dann auch die Seiten gewechselt. Den besseren Start in den zweiten Durchgang hatten die Gäste. Unter Ausnutzung eine Phase der Unaufmerksamkeit des Gegners verkürzten sie auf 13:14 (35.). Mit einem sicheren Bastian Clasen im Tor konnte sich Verden wieder absetzen. Yago von Ahsen trug hierzu als Haupttorschütze mit sieben Treffern, davon fünf in den letzten zehn Minuten, bei. Er war es auch, der in der letzten Minute den Endstand herstellte und für sein Team wieder vier Tore Vorsprung herstellte.

Tore HSG Verden-Aller: Yago von Ahsen (7/1), Nick Jäger (2), Tom Lasse Blatt (1), Niklas Nowak (1), Lasse Metzing (3), Louis Beyer (6).

Quelle: Gunther Bosselmann Aus der Verdener-Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung - 05.09.2018



1. Herren - Die HSG Verden-Aller musste zum Saisonauftakt gleich gegen den Titelfavoriten VfL Fredenbeck III antreten. Aufgrund einer schwachen ersten Halbzeit wurde das Spiel verloren.
In der vergangenen Saison war es den Landesliga-Handballern der HSG Verden-Aller noch gelungen, den VfL Fredenbeck III zu Hause zu besiegen. Jetzt trafen die beiden Teams in ihrem Auftaktspiel der Serie 2018/2019 wieder an der Aller aufeinander. Den Coup wiederholte die Sieben von HSG-Trainer Sascha Kunze aber nicht. Die Fredenbecker, bei denen auch der ehemalige Trainer der SG Achim/Baden, Tomasz Malmon, auf dem Feld stand, gewannen in der Reiterstadt mit 31:19 (19:8).
Der Grund für die Auftaktschlappe sei die Leistung der ersten Halbzeit gewesen, meinte Sascha Kunze. "Die haben wir verschlafen. 19 Gegentore kann man gegen Fredenbeck kassieren, aber wir müssen selbst 15 oder 16 Dinger machen. Die Chancen dafür waren da." Doch die Verdener waren eben nicht so treffsicher wie ihre Gäste, weshalb die Partie schon beim Pausenpfiff so gut wie entschieden war. Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Gastgeber aber wesentlich besser. In der Deckung sei gut gearbeitet worden. Zudem habe Marten Kante im Verdener Tor eine gute Leistung gezeigt. "Dennoch haben wir in Form von Siebenmetern und Tempogegenstößen zu viele einfache Gegentore kassiert", sagte Sascha Kunze. Immerhin gelang es der HSG Verden-Aller, dass der Abstand zwischen den beiden Teams nicht mehr wesentlich größer wurde. "Die zweite Halbzeit haben wir mit 11:12 verloren. Ich denke, da können wir schon von einer guten Leistung sprechen", sagte Sascha Kunze. Bester Torschütze bei den Gastgebern war ein Mann, der zum ersten Mal in der Landesliga das Trikot der HSG Verden-Aller trug: Glenn Rades, der vom TV Oyten kam, traf insgesamt siebenmal. 

Quelle: Florian Cordes Aus der Verdener Nachrichten / Weser-Kurier - 03.09.2018



Männliche A-Jugend - Vor zahlreichen begeisterten Zuschauern startete die männliche A-Jugend der HSG Verden-Aller in eigener Halle mit einem 32:31 (17:15) Sieg über den ATSV Habenhausen in die neue Handball-Landesligasaison. 50 Minuten hatte die Mannschaft von Trainer Juri Wolkow die Partie im Griff und lag mit 30:24 in Front. Dann kam es nach Auswechselungen zum Einbruch. Die Begegnung wurde hektischer. „Wir haben in dieser Phase planlos gespielt und viele Bälle einfach weggeworfen. Dies haben die Gäste ausgenutzt“, so Juri Wolkow. Habenhausen verkürzte bis zur letzten Spielminute auf 31:32. Zuvor hatte Torwart Tim Erasmie mit tollen Paraden, u.a. parierte er einen Siebenmeter, vor einem Rückstand bewahrt. Verden scheiterte in der Schlussminute ebenfalls mit einem Siebenmeterwurf am gegnerischen Keeper. Das Spiel war ausgeglichen gestartet. Bis zum 6:6 (8.) gelang es keinem Team sich abzusetzen. Erst danach konnte die Heimmannschaft mit dem 12:9 Zwischenstand drei Tore vorlegen und zwei Treffer Vorsprung bis zum Seitenwechsel halten. Der noch knappe Vorsprung wurde bis zur 45. Minute auf sechs Tore (27:21) ausgebaut ehe es in der bereits beschriebenen Schlussphase noch einmal eng wurde.

Tore HSG Verden_Aller: Niklas Trumpke (5), Tim Intemann (3), Lukas Potthoff (2), Lennat Fettin (9/1), Hinnerk Lohmann (2), Jannik Rosilius (11).

Quelle: Gunther Bosselmann Aus der Verdener-Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung - 03.09.2018


 


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Unglaublich aber wahr! Der Bundestrainer der Handballnationalmannschaft, Christian Prokop kommt nach Verden. Im Rahmen seines Besuches wird Christian Prokop eine zweistündige Trainingseinheit für die männliche C-Jugend leiten, die gerade erst in die Oberliga aufgestiegen ist. „Die Trainingseinheit ist eine optimale Vorbereitung für die anstehende Oberligasaison und wird die Jungs zusätzlich pushen“, so sind sich die Trainer Sven Klaasen und Lars Blatt sicher.

Damit die Spieler das Training und die Vorgaben Prokops ungestört folgen können und so die Eindrücke dieses einmaligen Erlebnisses restlos aufnehmen können, wird das Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Lediglich den Mitgliedern der HSG Verden-Aller wird ermöglicht, das Training von der Tribüne aus zu beobachten. Nach der Trainingseinheit wird sich Christian Prokop zusätzlich Zeit für Autogramme und Fotos, für die Mitglieder der HSG nehmen. Für alle Außenstehende, die die Trainingseinheit nicht verfolgen können, wird durch die HSG, sowie möglicherweise einem regionalen TV Magazin eine kleine Reportage über den Besuch vom Bundestrainer zusammengeschnitten.

Ausgangspunkt für den Besuch Prokops ist ein im Oktober 2017 ausgeschriebenes Gewinnspiel der Victus GmbH und Handballmeister. Für die Teilnahme musste ein kreativer Beiträg, in Form eines Fotos oder eines Videos eingesendet werden, auf dem dargestellt wird, warum der Bundestrainer deinen Heimatverein besuchen soll. Kurzerhand wurde sich einen Tag vor Heiligabend mit der männlichen C-Jugend zusammengesetzt und ein Bewerbungsvideo gedreht, so Medienwart Oliver Schaffeld. Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Victus GmbH und dem Deutschen Handballbund entschied letztendlich, welcher Beitrag am Kreativsten ist.

Die frohe Botschaft vom Gewinn erreichte die HSG Verden-Aller kurz nach Ostern. Das Bewerbungsvideo kann sich im Übrigen auf dem Youtube-Channel der HSG Verden-Aller unter „hsgverdenaller“ angeschaut werden. Somit können wir uns auf das Highlight des Jahres 2018 freuen und sind stolz darauf, den Nationaltrainer in Verden empfangen zu dürfen.



D-Jugend der HSG Verden-Aller erneut erfolgreich im Beachhandball
2.Platz für die Youngster – mC1 wird Vierter



Es ist schon Tradition geworden für die Jugendabteilung der HSG Verden-Aller. Jährlich fährt man Ende August zum Beachhandballturnier nach Cuxhaven. Dort treffen 1500 Sportler der Jahrgänge E, D und C in über 110 Teams aufeinander.Der letzte Turniersieg einer Verdener Mannschaft liegt schon etwas zurück, aber in diesem Jahr ging der männliche D-Jugend von Juri Wolkow als frischgebackener Landespokalsieger als Mitfavorit ins Rennen.Und so war ein auch kein Wunder, dass die Mannschaft, in der auch weibliche Spielerinnen auflaufen durften, die Vorrundengruppe souverän gewannen, das Viertel- und Halbfinale sicher überstanden und im Finale im Stadion am Meer auflaufen durften.Dort traf man auf Komet Arsten, ein Verein, der seit Jahren den Beachhandball sehr professionell trainiert.Erst in der Verlängerungen des Shoot-out unterlag man den Bremern knapp mit einem Tor.Die männliche C-Jugend startete gleich mit zwei Teams unter dem Fantasienamen „Bietsch Balla“.Während das Nachwuchsteam C2 trotz der besten Tordifferenz (man erzielte die meisten Tore und kassierte deutlich die wenigsten) in ihrer Gruppe knapp den Einzug in die Finalrunde verpasste und am Ende mit eine ausgeglichenen Bilanz den 10.Platz belegte, schaffte das Oberligateam der C1 ebenfalls als Gruppenerster den Schritt ins Viertelfinale.Dort gewann man erneut deutlich gegen ein gutes Beachhandballteam aus Wolfsburg, obwohl die Mannschaft von Lars Blatt und Sven Klaasen keine Trainingseinheit im Sand absolvierte hatte.Im Halbfinale scheiterte man dann knapp im Shoot-out an Komet Arsten und erreichte letztendlich den sehr guten 4.Platz von 16 gestarteten C-Jugendteams in Cuxhaven.Obwohl das Wetter in diesem Jahr keinen Grund für lachende Gesichter gab, zog Jugendwart Juri Wolkow eine positive Bilanz: „Das Wochenende in Cuxhaven stärkt den Zusammenhalt in jedem Team und ist immer wieder ein tolles Abenteuer. Im nächsten Jahr werden wir wieder versuchen, auch Startplätze für weibliche Mannschaften zu bekommen und unseren starken E-Jugendjahrgang ebenfalls zu melden.“Ein besonderer Dank geht an die Trainer und Betreuer der HSG, für die das Wochenende in Cuxhaven viel Arbeit und Einsatz bedeutet.






Der Wettergott meinte es ausgesprochen gut mit der HSG Verden-Aller. 81 Teams sorgten beim 13. Aller-Weser-Cup für bestes Gelingen. „Früher hatten wir größeren Schwund, das stabile Wetter hat uns sicher in die Karten gespielt“, mutmaßte Mitorganisator Jan Dirks, der mit Timo Dienstmann und den Lehmann-Brüdern auf dem Kommandowagen kühlen Kopf behielt. HSG-Jugendwart Juri Wolkow war vollauf zufrieden mit den sportlichen Ereignissen auf zwölf Spielfeldern sowie drei Mini-/Maxi-Spielstätten.
Auch in diesem Jahr nahmen viele höherklassige Mannschaften den Termin wahr, um sie auf die anstehende Hallensaison vorzubereiten. 
Außer Konkurrenz spielten die „Vikings“ von der HSG Verden-Aller, die sich aus Spielern des Jahrganges 1997 bildeten, die Wolkow seinerzeit als erste unter seinen Trainer-Fittichen gehabt hatte. „Unsere HSG-Teams sind allesamt gut vertreten. Bei der weiblichen C-Jugend waren wir sogar in der Lage, gleich drei Mannschaften zu melden“, freute er sich. Im männlichen Bereich dieser Altersklasse sprang sogar der Sieg heraus.
Dabei hatte die erste Vertretung, von Ulfert Dudda gecoacht, ein unglückliches Finale gegen den TVV Neu Wulmstorf. Nach einem 4:4 nach zwölf Minuten, musste das Siebenmeterwerfen den Sieger ermitteln. Noch beim 4:3 durch Merle Oldenburg waren Dudda & Co. guter Dinge. Doch eine Siebenmeterfahrkarte von Nina Jacobs beim 5:5 brachte Neu Wulmstorf in die Spur. Dudda: „Die Partie stand auf des Messers Schneide. Nutzen wir unsere vier Hochkaräter im Spiel, hätten wir das Siebenmeterwerfen nicht nötig gehabt.“
Der Turniersieg ging an die männliche C-Jugend Verden-Aller

Auch wenn Handball-Landesligist HSG Verden-Aller keine großartigen Weggänge zu verkraften hatte, weicht Trainer Sascha Kunze auch nicht einen Millimeter von seinem Saisonziel ab und backt bewusst kleine Brötchen. „Für uns geht es erneut nur um den Klassenerhalt. Bekanntlich ist das zweite Jahr nach dem Aufstieg immer schwieriger“, weiß der 33-jährige Oytener, der ein Freund davon ist, zunächst mal realistische Ziele auszugeben.
Da das Team größtenteils zusammenbleibt und die Zugänge hoffen lassen, kann auf eine Verbesserung zumindest spekuliert werden. Bereits Anfang Juli nahmen Kunze & Co. die Vorbereitung auf – und der Coach erwart eine „bunt gemischte Liga, in der einiges möglich ist.“



Die Verpflichtungen von Glenn Rades, den Kunze vom Liga-Rivalen TV Oyten loseiste, und des zweitligaerfahrenen Keepers Bastian Bormann, der aus dem Luftkurort Bruchhausen-Vilsen zu den Allerstädtern wechselte, könnten Träume reifen lassen, dass da mehr geht. Die blutjungen Keeper Marten Kante, der während der vergangenen Spielzeit von der Wümme an die Aller wechselte, sowie der hoch aufgeschossene Tim Gronowski können von der Routine eines Bormann, der bald 35 Lenze alt wird, nur profitieren. „In der Tat ist Basti als Torwarttrainer eingeplant und wird auch auf der Spielfläche helfen. Wir haben ihn bewusst gewählt, er war gleich Feuer und Flamme von unserem Konzept mit jungen Spielern“, hofft Kunze auf einen Schub.
Dass es ohne Routine freilich knifflig werden könnte, wird auf dem Feld deutlich, wo mit Oliver Schaffeld, Juri Wolkow und nicht zuletzt Björn „Fichte“ Fechner geballte Handballkompetenz dem runden Leder hinterherjagt. „Ich bin nur froh, dass Björn noch mindestens eine Saison dranhängt“, freut sich Kunze, der gespannt ist, wie sich die Liga einpendelt. Der Saisonauftakt hat es indes gleich in sich. Nach dem Heimspielauftakt gegen Titelverteidiger VfL Fredenbeck III am 2. September geht es nur zwei Wochen später zur „Wundertüte“ HSG Schwanewede/Neuenkirchen II.

 Quelle: Björn Lakemann Aus der Verdener Aller Zeitung - 16.08.2018




Unter wolkenfreiem Himmel und strahlender Sonne holte sich unsere D-Jugend am Samstag bei der ersten Auflage des Landespokal Beachhandball im HVN die Meisterschaft. Mit den Vertretern der anderen Regionen waren Komet Arsten, Hannover-West und der Hannoverscher SC vertreten die sich jeweils in ihrer Region qualifiziert haben. Im ersten Spiel ging es gleich gegen die stark aufspielenden Bremer die erst im Penalty das Nachsehen hatten. Im zweiten Spiel wurde Hannover-West zunächst reichlich unterschätzt und so musste in beiden Sätzen bis zur letzten Sekunde gezittert werden, bis dann beide für die HSG entschieden wurden. Zum Abschluss ging es gegen die ebenbürtigen Gastgeber des HSC und wieder ging es ins Herzschlagfinale mit dem Penaltywerfen. Als Hossein den letzten und entscheidenden Wurf mit einem Hechtsprung entschärfte hielt es keinen der Mannschaftkameraden mehr am Spielfeldrand und sie stürzten auf ihren am Turniertag glänzenden Schlussmann. Dankend nahm er von Dennis Glasser, dem Beachreferenten des HVN, die Ehrung entgegen. Die HSG sagt Glückwunsch und bedankt sich für die Ausrichtung des Turniers bei dem Veranstalter und den Verantwortlichen des HVN.

Nachtrag: Bericht von HVN online
Die Wettbewerbe um die Landespokale im Beachhandball sind gespielt. Am Sonntag sicherten sich in Herrenhausen die Jugendmannschaftsspielgemeinschaft Wittingen/Stöcken den Landespokal der weiblichen A-Jugend und die Gastgeber der HSG Herrenhausen/Stöcken den Landespokal der Frauen.
Bereits am Sonnabendvormittag hatte sich auf der Anlage des Hannoverschen SC die HSG Verden-Aller im Wettbewerb der männlichen D-Jugend gegen die Konkurrenz durchgesetzt.
Ausrichter der Wettbewerbe der weiblichen B-Jugend und der männlichen C-Jugend war der TSV Friesen-Hänigsen. Im Freibad Hänigsen entschied die HSG Osnabrück den Wettbewerb der weiblichen B-Jugend für sich. Gewinner des Länderpokals der männlichen C-Jugend ist TuS Komet Arsten.




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Die Oberliga C-Jugend von Sven Klaasen und Lars Blatt folgte am Samstag einer Einladung des Partnervereins Hannover Burgdorf zu einem gemeinsamen Training mit anschließendem Testspiel. Der Bundesliganachwuchs wird auch ein Gegner in der kommenden Saison, was ursprünglich nicht so war, denn die Allerstädter sollten zunächst in der Weststaffel auflaufen. Daher wurde vor Wochen dieser gemeinsame Tag bereits organisiert. Und obwohl Verden nun doch in die Oststaffel verschoben wurde, hielt man an dem fachlichen Austausch der Mannschaften fest.  Die Trainer absolvierten abwechselnd intensive Übungen und auch Burgdorfs Trainer Vincent Marohn zeigt sich zufrieden vom Leistungsniveau beider Mannschaften. Bei den drei gespielten Halbzeiten mussten sich die ersatzgeschwächten Jungs aus Verden, die mit zwei Spielern der C2 angetreten waren, den körperlichen überlegenden Hannoveranern   geschlagen geben. Aber dies sollte nur eine Randnotiz werden. Beim abschließenden gemeinsamen Grillen konnten gute Gespräche zwischen den Spielern und Trainern stattfinden und man wird diese Zusammenarbeit in Zukunft weiter verfolgen wollen.