Der Wettergott meinte es ausgesprochen gut mit der HSG Verden-Aller. 81 Teams sorgten beim 13. Aller-Weser-Cup für bestes Gelingen. „Früher hatten wir größeren Schwund, das stabile Wetter hat uns sicher in die Karten gespielt“, mutmaßte Mitorganisator Jan Dirks, der mit Timo Dienstmann und den Lehmann-Brüdern auf dem Kommandowagen kühlen Kopf behielt. HSG-Jugendwart Juri Wolkow war vollauf zufrieden mit den sportlichen Ereignissen auf zwölf Spielfeldern sowie drei Mini-/Maxi-Spielstätten.
Auch in diesem Jahr nahmen viele höherklassige Mannschaften den Termin wahr, um sie auf die anstehende Hallensaison vorzubereiten. 
Außer Konkurrenz spielten die „Vikings“ von der HSG Verden-Aller, die sich aus Spielern des Jahrganges 1997 bildeten, die Wolkow seinerzeit als erste unter seinen Trainer-Fittichen gehabt hatte. „Unsere HSG-Teams sind allesamt gut vertreten. Bei der weiblichen C-Jugend waren wir sogar in der Lage, gleich drei Mannschaften zu melden“, freute er sich. Im männlichen Bereich dieser Altersklasse sprang sogar der Sieg heraus.
Dabei hatte die erste Vertretung, von Ulfert Dudda gecoacht, ein unglückliches Finale gegen den TVV Neu Wulmstorf. Nach einem 4:4 nach zwölf Minuten, musste das Siebenmeterwerfen den Sieger ermitteln. Noch beim 4:3 durch Merle Oldenburg waren Dudda & Co. guter Dinge. Doch eine Siebenmeterfahrkarte von Nina Jacobs beim 5:5 brachte Neu Wulmstorf in die Spur. Dudda: „Die Partie stand auf des Messers Schneide. Nutzen wir unsere vier Hochkaräter im Spiel, hätten wir das Siebenmeterwerfen nicht nötig gehabt.“
Der Turniersieg ging an die männliche C-Jugend Verden-Aller

Auch wenn Handball-Landesligist HSG Verden-Aller keine großartigen Weggänge zu verkraften hatte, weicht Trainer Sascha Kunze auch nicht einen Millimeter von seinem Saisonziel ab und backt bewusst kleine Brötchen. „Für uns geht es erneut nur um den Klassenerhalt. Bekanntlich ist das zweite Jahr nach dem Aufstieg immer schwieriger“, weiß der 33-jährige Oytener, der ein Freund davon ist, zunächst mal realistische Ziele auszugeben.
Da das Team größtenteils zusammenbleibt und die Zugänge hoffen lassen, kann auf eine Verbesserung zumindest spekuliert werden. Bereits Anfang Juli nahmen Kunze & Co. die Vorbereitung auf – und der Coach erwart eine „bunt gemischte Liga, in der einiges möglich ist.“



Die Verpflichtungen von Glenn Rades, den Kunze vom Liga-Rivalen TV Oyten loseiste, und des zweitligaerfahrenen Keepers Bastian Bormann, der aus dem Luftkurort Bruchhausen-Vilsen zu den Allerstädtern wechselte, könnten Träume reifen lassen, dass da mehr geht. Die blutjungen Keeper Marten Kante, der während der vergangenen Spielzeit von der Wümme an die Aller wechselte, sowie der hoch aufgeschossene Tim Gronowski können von der Routine eines Bormann, der bald 35 Lenze alt wird, nur profitieren. „In der Tat ist Basti als Torwarttrainer eingeplant und wird auch auf der Spielfläche helfen. Wir haben ihn bewusst gewählt, er war gleich Feuer und Flamme von unserem Konzept mit jungen Spielern“, hofft Kunze auf einen Schub.
Dass es ohne Routine freilich knifflig werden könnte, wird auf dem Feld deutlich, wo mit Oliver Schaffeld, Juri Wolkow und nicht zuletzt Björn „Fichte“ Fechner geballte Handballkompetenz dem runden Leder hinterherjagt. „Ich bin nur froh, dass Björn noch mindestens eine Saison dranhängt“, freut sich Kunze, der gespannt ist, wie sich die Liga einpendelt. Der Saisonauftakt hat es indes gleich in sich. Nach dem Heimspielauftakt gegen Titelverteidiger VfL Fredenbeck III am 2. September geht es nur zwei Wochen später zur „Wundertüte“ HSG Schwanewede/Neuenkirchen II.

 Quelle: Björn Lakemann Aus der Verdener Aller Zeitung - 16.08.2018




Unter wolkenfreiem Himmel und strahlender Sonne holte sich unsere D-Jugend am Samstag bei der ersten Auflage des Landespokal Beachhandball im HVN die Meisterschaft. Mit den Vertretern der anderen Regionen waren Komet Arsten, Hannover-West und der Hannoverscher SC vertreten die sich jeweils in ihrer Region qualifiziert haben. Im ersten Spiel ging es gleich gegen die stark aufspielenden Bremer die erst im Penalty das Nachsehen hatten. Im zweiten Spiel wurde Hannover-West zunächst reichlich unterschätzt und so musste in beiden Sätzen bis zur letzten Sekunde gezittert werden, bis dann beide für die HSG entschieden wurden. Zum Abschluss ging es gegen die ebenbürtigen Gastgeber des HSC und wieder ging es ins Herzschlagfinale mit dem Penaltywerfen. Als Hossein den letzten und entscheidenden Wurf mit einem Hechtsprung entschärfte hielt es keinen der Mannschaftkameraden mehr am Spielfeldrand und sie stürzten auf ihren am Turniertag glänzenden Schlussmann. Dankend nahm er von Dennis Glasser, dem Beachreferenten des HVN, die Ehrung entgegen. Die HSG sagt Glückwunsch und bedankt sich für die Ausrichtung des Turniers bei dem Veranstalter und den Verantwortlichen des HVN.

Nachtrag: Bericht von HVN online
Die Wettbewerbe um die Landespokale im Beachhandball sind gespielt. Am Sonntag sicherten sich in Herrenhausen die Jugendmannschaftsspielgemeinschaft Wittingen/Stöcken den Landespokal der weiblichen A-Jugend und die Gastgeber der HSG Herrenhausen/Stöcken den Landespokal der Frauen.
Bereits am Sonnabendvormittag hatte sich auf der Anlage des Hannoverschen SC die HSG Verden-Aller im Wettbewerb der männlichen D-Jugend gegen die Konkurrenz durchgesetzt.
Ausrichter der Wettbewerbe der weiblichen B-Jugend und der männlichen C-Jugend war der TSV Friesen-Hänigsen. Im Freibad Hänigsen entschied die HSG Osnabrück den Wettbewerb der weiblichen B-Jugend für sich. Gewinner des Länderpokals der männlichen C-Jugend ist TuS Komet Arsten.




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Die Oberliga C-Jugend von Sven Klaasen und Lars Blatt folgte am Samstag einer Einladung des Partnervereins Hannover Burgdorf zu einem gemeinsamen Training mit anschließendem Testspiel. Der Bundesliganachwuchs wird auch ein Gegner in der kommenden Saison, was ursprünglich nicht so war, denn die Allerstädter sollten zunächst in der Weststaffel auflaufen. Daher wurde vor Wochen dieser gemeinsame Tag bereits organisiert. Und obwohl Verden nun doch in die Oststaffel verschoben wurde, hielt man an dem fachlichen Austausch der Mannschaften fest.  Die Trainer absolvierten abwechselnd intensive Übungen und auch Burgdorfs Trainer Vincent Marohn zeigt sich zufrieden vom Leistungsniveau beider Mannschaften. Bei den drei gespielten Halbzeiten mussten sich die ersatzgeschwächten Jungs aus Verden, die mit zwei Spielern der C2 angetreten waren, den körperlichen überlegenden Hannoveranern   geschlagen geben. Aber dies sollte nur eine Randnotiz werden. Beim abschließenden gemeinsamen Grillen konnten gute Gespräche zwischen den Spielern und Trainern stattfinden und man wird diese Zusammenarbeit in Zukunft weiter verfolgen wollen.


Die Verantwortlichen der Handballspielgemeinschaft Verden-Aller blicken stolz auf das Frühjahr 2018 zurück.
Zunächst qualifizierte sich die weibliche C1 unter Trainer Ulfert Dudda für die Landesligarunde und kann in der Saison auf einen sehr stark besetzten Kader der wC2 in der Regionsoberliga (Trainer Oliver Camin) zurückgreifen. Anschließend schaffte die erste Mannschaft der männlichen C-Jugend mit dem Trainerduo Lars Blatt /Sven Klaasen souverän den Wiederaufstieg in die Landesliga mit anschließendem direkten Durchmarsch in die Oberliga. Zu guter Letzt hatte das Trainertrio Niels Blatt/Felix Mittermeier und Björn Fechner der 2. Mannschaft der männlichen C-Jugend in drei Qualifikationsrunden zur Landesliga ursprünglich nur auf die zu sammelnden Erfahrungen gesetzt. Durch eine stetige Leistungssteigerung und am Ende mit etwas Glück (eine qualifizierte Mannschaft nimmt seinen Platz in der Landesliga  nicht war) kam nun die erfreuliche Nachricht. Als erster Nachrücker spielt auch die mC2 in der Saison 2018/19 in der Landesliga. Diese Anzahl an Erfolgen sind in der Jugendarbeit der HSG Verden-Aller bis dato einmalig. Jugendwart Juri Wolkow zeigt sich stolz und bestätigt, dass die Jugendarbeit in Verden auf einem sehr guten Weg ist. „Nun kommt viel Arbeit auf die Trainer zu, aber das werden wir alle zusammen meistern“, so Juri Wolkow, der selber noch mit der 1.Herren der HSG in die 2.Landesligasaion geht und die Landesligamannschaft der männlichen A-Jugend trainiert.


Es sollte der letzte Akt vor der Sommerpause sein und es war ein erfolgreicher.
Die D-Jugend von Juri Wolkow und die mC1 von Lars Blatt und Sven Klaasen sind am Sonntag Teilnehmer des Rasenturniers in Bothfeld gewesen. Beide Mannschaften waren mit einem stark dezimierten Kader angetreten – umso erfreulicher die Erfolge.
Während die D-Jugend beharrlich den Weg der Weiterentwicklung bestreitet und knapp im Viertelfinale gescheitert ist, konnte die männliche C-Jugend beeindruckende Siege bis zum Halbfinale verbuchen (14:1-17:0-17:5-17:6 und 17:6 lauteten der Resultate).
Im Halbfinale unterlag man knapp dem Bundesliganachwuchs aus Burgdorf mit 6:8 - der 3.Platz wurde dann mit einem 10:3 gegen die 2.Mannschaft aus Burgdorf gesichert. „Eine sehr gute Mannschaftsleistung und alle Spieler haben die Chance genutzt, sich zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen“, so Sven Klaasen. Nun freue man sich auf eine kurze Sommerpause und die anschließende Saisonvorbereitung zur Oberliga, während die D-Jugend nach den Ferien in die Regionsoberligaquali geht.

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Nach der Enttäuschung am Sonntag, knapp verlorenen Spielen in der 3.LL Qualirunde und dem vermeintlich verpassten Aufstieg kam heute eine überraschende Nachricht:
Durch den Rückzug einer qualifizierten Mannschaft ergattert sich die mC2. der HSG Verden-Aller den allerletzten Platz der Landesligasaison 2018/19! Und somit war das überzeugende 7m-Werfen gegen die HSG Uslar am Sonntag dann doch das Zünglein an der Waage. Die Kids wollten es und nun gehen wir es an.
Jungs - ihr habt Geschichte geschrieben: Noch nie hat eine "2.Mannschaft" der HSG Verden-Aller den Aufstieg in die Landesliga geschafft!
Eure Trainer sind stolz auf Euch!





Männliche C-Jugend II - Es hätte für den Verein etwas historischen bedeutet. Noch nie hat sich eine 2.Mannschaft der HSG Verden-Aller für eine Landesligasaison qualifiziert.
Der Jahrgang 2004/5 hat dieses Potential und so starteten die Jungs aus der Allerstadt im April das Unternehmen Aufstieg. In der ersten Runde setzte es zunächst drei deutlichen Niederlagen gegen Daverden, Achim und Soltau, bevor man mit einen Sieg gegen Bruchhausen-Vilsen die 2.Runde dennoch erreichen konnte. Dort warteten  mit Bützfleth/Drochtersen, Arbergen und der 2.Mannschaft aus Schwanewede erneute starke Gegner gegen die man aber gute Leistungen abrufen konnte. Lediglich der Mannschaft aus Schwanewede war man unterlegen, weil diese sich mit 5 Spielern aus dem Oberligateam verstärken durfte. Die knappe 8:12 Niederlage reichte dennoch zum 2.Platz und so wurde am gestrigen Sonntag die 3.Runde in Bramsche ausgespielt. Die Gegner hießen Bramsche, ELM, Barnstorf/Diepholz und die HSG S/Uslar/W. Schnell wurde deutlich, dass hier alle Teams auf einem ähnlichen Niveau spielten.Die 13-14jährigen Kids der HSG Verden-Aller starten in der Abwehr stark, hatten aber im Angriff immer wieder mit der sehr schlechten Torausbeute bei 7-Metern und 100%igen Chancen zu kämpfen.So ging das erste Spiel gegen Elm mit 8:10 unglücklich verloren. Im zweiten Spiel wurde durch fehlenden Konzentration in Schlussphase aus einem souveränen Spiel noch ein 9:9 gegen die HSG Uslar, welches man im 7-Metern-Werfen noch deutlich mit 4:1 für sich entscheiden konnte.Das „Endspiel“ gegen Barnstorf sollte ein Krimi werden. Halbzeitstand 6:6. Die spielstarken Gegner konnten die Allerstädter immer wieder mit technisch sehr guten Handball in Verlegenheit versetzen.Beim Spielstand von 11:12 wurde dann ein sehr umstrittener 7m für Barnstorf gegeben und somit war klar, dass man gescheitert war. Das letzte Spiel gegen Bramsche hatte keine Bedeutung mehr. Anfangs mit Zweifeln gestartet, waren die Jungs aus Verden am Ende sehr enttäuscht.Das Trainerteam Niels Blatt / Björn Fechner war am Sonntag dennoch stolz auf die Kids, die sich in diesen anstrengenden Wochen sehr gesteigert haben und als Team gewachsen sind.Nun gilt es die kommende Saison zu nutzen und den Kindern eine Weiterentwicklung zu ermöglichen.



Oberliga-Aufstieg ist perfekt – ml. C der HSG Verden-Aller nun im Oberhaus
Nachdem sich die Verdener Handballer souverän für die Landesliga qualifiziert hatten, fand nun am vergangenem Sonntag ihr Aufstiegsturnier zur Oberliga statt. Als Ausrichter (eines von insgesamt 6 Turnieren) trafen die Schützlinge vom Trainergespann Sven Klaasen und Lars Blatt in ihrer Aller-Weser-Halle auf die Mannschaften SG HC Bremen/Hastedt, TvdH Oldenburg, HSG Delmenhorst und SG Adendorf/Scharnebeck. „Das ist eine Hammergruppe, wo sich eine der 3 Top-Teams nur mit dem dritten Platz begnügen und über die zweiten Runde gehen muss“. Gemeint ist der Drei-Kampf zwischen Verden, Bremen und Oldenburg um die beiden Direktaufstiegs-plätzen. Die rund 200 Zuschauer sahen starken Jugendhandball und 3 Top-Spiele, die an Dramatik und Spannung kaum zu toppen waren. Die Entscheidung um den Aufstieg fiel daher auch quasi erst in den letzten Sekunden des letzten Turnierspieles zwischen Verden und Oldenburg.

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Der Spielplan sah vor, dass es gleich zu Beginn zum Top-Derby der Domstädter gegen den HC Bremen kam. Zunächst hatten die Hansestädter die Nase vorn (0:2, 2 Min.), doch mit zunehmender Spieldauer dominierten die spielerisch cleveren Verdener das Geschehen (5:4, 8:6 und 10:8, 22. Min) und belohnten ihre tollen Fans mit einem sehr wichtigen und verdienten 11:10-Erfolg. „Wie haben die bessere Mannschaftsleistung gezeigt“, so die HSG-Coaches. Nach klaren Siegen über die HSG Delmenhorst (14:9) und die SG Adendorf/Scharnebeck (17:7) führten die Verdener Jungs die Zwischentabelle mit 6:0 Punkte zwar an, aber das sagte noch gar nichts aus, da noch die beiden Spiele Bremen- Oldenburg und Oldenburg- Verden ausstanden. Da sowohl der HC Bremen und auch der TvdH ihre restlichen Spiele klare gewannen, kam es nun zu den beiden „Alles-oder-Nichts-Spielen“. Als erstes lieferten sich die Bremer und die Oldenburger eine nervenaufreibende Begegnung. „Ein Unentschieden würde uns schon zum direkten Aufstieg reichen“, hofften die Verdener. Aber diesen Gefallen taten ihnen die Bremer nicht, denn sie bezwangen die Oldenburger hauch dünn mit 12:11. Somit war alles wieder offen im Aufstiegsrennen. So kam es im letzten Spiel zum absoluten Show-Down zwischen den Reiterstädtern und den Gästen vom Turnverein vor dem Haarentor (TvdH). Allen Beteiligte kannten die Konstellation um des Endergebnis: den Verdenern würde maximal eine 1-Tore-Niederlage reichen, um Gruppenersten zu bleiben, da sie beim Dreier-Vergleich das um 1 Tor !! bessere Torverhältnis ALLER Turnierspiele hätten, Oldenburg wäre nur Dritter, da sie im direkten Vergleich gegen Bremen verloren hatten. Die Spannung in der Halle war komplett zu spüren, mit Anpfiff wich sie dann dem lautenstarken Anfeuern beider Fangruppen.
Oldenburg hatte den viel besseren Start, da die jungen Verdener nicht nur zu nervös agierten sondern auch die Abwehr ungewohnte Schwächen zeigte und die Keeper keine Hand an die Bälle bekamen. (0:2, 2:4, 5:9, 10. Min). Aber sie steckten nicht auf und kämpften sich bis zur Halbzeit wieder auf 7:9 heran. Der TvdH hielt aber dagegen und nach dem 11:8 (18. Min.) träumten die Oldenburger wohl schon vom Aufstieg. Aber die HSG-Spieler ließen das nicht zu. Angefeuert von ihren vielen Fans zahlte sich nun auch ihre starke Kondition aus – die Abwehr stand jetzt bärenstark und Keeper Bastian Clasen zeigte wieder seine ganze Klasse. Angeführt vom glänzend aufgelegten Spielmacher Tom Lasse Blatt erzielten Louis Beyer, Nick Jäger und Lasse Metzing den viel umjubelten 11:11-Ausgleich (21. Min). Aber Oldenburg kam zurück 12:11 (24. Min.). Nun war die Aller-Weser-Halle ein wahres Tollhaus. Als Nick Jäger dann 40 Sekunden vor Ende eiskalt von Linksaußen zum erneuten Ausgleich 12:12 traf, bebte die Halle. Auch als Oldenburg noch mal zum 13:12-Endstand nachlegte, war es egal – der Oberliga-Aufstieg war perfekt und durch die Halle hörte man die Verdener rufen „ Oberliga, Oberliga hey hey,..“