Verden verliert in seinem vorerst letzten Landesklasse-Spiel
 
1. Damen - Mit einer Niederlage, der insgesamt 21. der Saison, hat sich die HSG Verden-Aller aus der Handball-Landesklasse der Frauen verabschiedet. Gegen den TuS Rotenburg unterlag die Mannschaft von Trainer Timo Lütje mit 17:23 (11:10). Lütjes Mannschaft war gegen den Rangdritten denkbar schlecht aus den Startlöchern gekommen – 1:7 lautete das Resultat nach acht Minuten. Der Rest der ersten Halbzeit ging dann an die HSG. Der Absteiger glich zum 9:9 aus und nahm wenig später eine knappe Führung mit in die Kabine.
 
Der zweite Durchgang ähnelte dem ersten. Allerdings mit dem Unterschied, dass die Lütje-Sieben nach einem 14:18-Rückstand (45.) nicht noch einmal zurück in die Spur fand. Am Ende hatten die Gäste von der Wümme mit sechs Toren Differenz die Nase vorne. Aus kreisverdener Sicht tauscht die HSG Verden-Aller nun mit Aufsteiger TSV Intschede die Plätze. Der Klub aus der Kreisstadt wird unterdessen in der kommenden Spielzeit mit zwei Teams in der Regionsoberliga vertreten sein. Im Spiel gegen den TuS Rotenburg habe man sich im Vergleich zum Hinspiel (14:31) deutlich gesteigert, analysierte Lütje.
 
Quelle: Jürgen Prütt Aus der Verdener Nachrichten / Weser-Kurier -17.05.2017

Mannschaft von Trainer Frank Janzen gewinnt 38:24 in Arsten

Die HSG Verden-Aller ist am Ziel. Einen Spieltag vor Ende der Saison haben die Landesklassen-Handballer aus der Kreisstadt die sofortige Rückkehr in die Landesliga mit einem Sieg beim TuS Komet Arsten perfekt gemacht. Nun wolle man noch das letzte Spiel gegen die SG Buntentor/Neustadt gewinnen und als Meister aufsteigen, sagt Erfolgstrainer Frank Janzen.

Dank der Schützenhilfe der HSG Stedingen (25:21 gegen TS Woltmershausen) haben die Verdener die Meisterschaft einen Spieltag vor Ende der Saison so gut wie sicher. Neben den Männern aus der Domstadt kann Aufsteiger SG HC Bremen/Hastedt II den Durchmarsch in die Landesliga aus eigener Kraft schaffen. Den Bremern reicht beim Saisonfinale im Stadtduell gegen die SVGO Bremen II ein Punkt. Die HSG Verden-Aller hatte beim TuS Komet Arsten früh für klare Verhältnisse gesorgt. Über 3:1 und 10:5 ging es mit einer Sieben-Tore-Führung in die Halbzeit. In Durchgang zwei setzte sich die Überlegenheit der Verdener fort. Am Ende hatte der zukünftige Landesligist mit 14 Toren die Nase vorne. Arsten habe nur phasenweise mithalten können, stellte Frank Janzen fest. Nun soll auch im letzten Spiel gegen die SG Buntentor/Neustadt ein Sieg her. Das Hinspiel in Bremen hatte die HSG mit 31:37 verloren.

Quelle: Jürgen Prütt Aus der Verdener Nachrichten / Weser-Kurier - 09.05.2017

 

Lütje-Sieben geht in Bremen unter

Das ging gehörig daneben: In ihrem letzten Auswärtsspiel der Saison hat es für die Landesklassen-Handballerinnen der HSG Verden-Aller in Bremen bei der SG Arbergen-Mahndorf eine heftige 13:31 (6:15)-Abfuhr gegeben.

Nach einer Viertelstunde, klagte Verdens Trainer Timo Lütje, habe seine Mannschaft nach einer Auszeit des Gegners komplett den Faden verloren. Zuvor hatten die Gäste nach einen 1:4-Rückstand zum 5:5 ausgeglichen. Bis zur Halbzeitpause gelang der Mannschaft aus Verden dann nur noch ein einziger Treffer. Ganz bitter wurde es für den Tabellenvorletzten auf seiner Abschiedstour durch die Landesklasse ab der 49. Minute: Nachdem die Lütje-Sieben bis zum 13:23 einigermaßen mitgehalten hatte, gingen die letzten zehn Minuten mit 10:0 an den Rangneunten aus der Hansestadt. „In der Abwehr und im Angriff hat am Ende nichts mehr zusammengepasst“, sagte Lütje. Für die HSG Verden-Aller geht die Serie am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel gegen den TuS Rotenburg zu Ende. Die Gäste von der Wümme haben als Dritter den Aufstieg in die Landesliga knapp verpasst.

Quelle: Jürgen Prütt Aus der Verdener Nachrichten / Weser-Kurier - 09.05.2017

 

Für die A-Jugend der HSG Verden-Aller lief das Wochenende nicht so gut. Der Nachwuchs aus der Kreisstadt verpasste als Zweiter seiner Gruppe den direkten Aufstieg. Die Mannschaft von Trainer Juri Wolkow erhält nun in der nächsten Runde eine weitere Chance.

Für die HSG Verden-Aller war in der heimischen Aller-Weser-Halle die SG Findorff ein starker Gegner. Gegen die Bremer war die HSG im zweiten Durchgang vorentscheidend mit 14:20 in Rückstand geraten. Am Ende lautete das Resultat 24:20 für die Gäste. Zuvor hatte das neu zusammengestellte Team von Juri Wolkow den Hagener SV mit 38:24 distanziert. Für den Unterbau des zukünftigen Männer-Landesligisten geht es am 21. Mai weiter.

Quelle: Jürgen Prütt Aus der Verdener Nachrichten / Weser-Kurier - 09.05.2017

 

Die 1. Herren der HSG Verden-Aller zeigt gegen Lesum seine Spielfreude

HSG Verden-Aller - HSG Lesum/St. Magnus 45:31 (21:15): Die Domstädter taten gegen die nur mit acht Akteuren angereisten Gäste aus Bremen-Nord noch einmal das, was sie am Besten können: Tore werfen. Bis zum 10:10 (18.) war die HSG Lesum/St. Magnus ein ebenbürtiger Gegner, dann zog der Spitzenreiter auf und davon. Nach der Sechs-Tore-Führung zur Halbzeit habe man im zweiten Durchgang nichts mehr anbrennen lassen, sagte Verdens Trainer Janzen, der den Klub zum Ende der Saison nach nur einem Jahr aus freien Stücken verlassen wird. Zwei Spieltage vor Ende der Spielzeit hält die HSG in Sachen Aufstieg weiterhin das beste Blatt in ihren Händen. Gewinnt die Janzen-Truppe auch die Partien beim TuS Komet Arsten und das finale Heimspiel gegen die SG Buntentor/Neustadt, dann wird in der Kreisstadt zur neuen Saison definitiv wieder Landesliga-Handball zu sehen sein. In der aktuellen Begegnung hätten der HSG schon fast die Tore von Oliver Schaffeld (12). Lukas Konradt (9) und Tobias Albert (9) zum Sieg gereicht.

Quelle: Jürgen Prütt Aus der Verdener Nachrichten / Weser-Kurier - 02.05.2017

 

Männliche C-Jugend - Mit einer 17:25 (5:14)-Niederlage kehrte die männl. C-Jugend der HSG Verden-Aller vom ersten Qualifikationsspiel um den Aufstieg in die Handball-Landesliga von der Partie bei der favorisierten HSG Nienburg zurück.

Das junge Verdener Team war den Nienburgern körperlich klar unterlegen. Das machte sich vor allem in den ersten 25 Minuten deutlich bemerkbar. "Es hat lange gedauert, bis wir ins Spiel gefunden haben. Schließlich musste sich mein Team auch erst an den größeren Ball gewöhnen", kommentierte HSG-Trainer Sven Klaasen das deutliche 5:14 zur Pause. Im zweiten Durchgang konnten sich die Gäste deutlich steigern. Sie trafen das gegnerische Tor besser und gewannen die zweiten 25 Minuten mit einem Treffer Vorsprung. "Insgesamt sind wir mit der Leistung des Teams zufrieden", stellte das Trainerduo Sven Klaasen und Lars Blatt abschließend fest.

Quelle: Gunther Bosselmann Aus der Verdener-Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung - 03.05.2017

 

Nächste Niederlage für die Damen der HSG Verden-Aller in der Handball-Landesklasse: Gegen den SV Werder Bremen III unterlag das Team von Timo Lütje mit 21:28 (11:17). "Wieder einmal haben wir uns während der Partie einige kleine Schwächephasen erlaubt, die uns letztlich das Genick gebrochen haben. Aber das verfolgt uns ja schon die ganze Saison", bilanzierte HSG Trainer Lütje. Dabei hat sein Team nach dem 1:4 (6.) auf 3:4 (9,) vrkürzt, eher Weder auch 8:4 davonzog. "Danach hatten wir einen guten Lauf", verwies Lütje auf das 11:11 (23.). Zu einem weiteren Treffer bis zur Pause reichte es aber nicht mehr - 11:17. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte wurde die HSG kalt erwischt - 14:23 (38.). Das Lütje-Team verkürzte zwar noch auf 20:23, doch zu mehr reichte es nicht. "Hinten raus hatte es leider nicht mehr gereicht", resümierte Lütje, der sich über die Rückkehr von Sina-Aria Müller nach ihrem Jahr in Australien freut.

Quelle: Björn Lackemann Aus der Verdener-Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung - 02.05.2017

 

Es weht ein frischer Handball-Wind in Verden

 

Wer einen Blick in die Schaukästen der Realschul- und Aller-Weser-Halle in Verden wirft, der merkt schnell, dass sich hier etwas tut. Professionell platzierte Kinder strahlen in die Kamera. Und wer dann zu Trainingszeiten der Mannschaften in der Halle ist, findet eine Bestätigung. Der Handball in Verden scheint einen Neustart zu wagen.

23 Jahre ist es her, seit im Jahre 1994 die Handballspielgemeinschaft Verden-Aller gegründet wurde. Die drei Stammvereine TSV Borstel, TSV Dauelsen und Eitzer SV bilden die Basis für den Verein in Verden und die Anlaufstelle aller Handballinteressierter in der Allerstadt.

Gute Erinnerungen an den 2.Liga-Handball des TSV Verden haben noch viele im Verein und einige haben diese Zeit sogar aktiv noch begleitet, bevor man sich auflösen musste und die Spieler sich in die umliegenden Vereine verabschiedeten.

Die 1.Herren der HSG Verden-Aller spielt derzeit unter dem Trainer Frank Janzen in der Landesklasse um den Aufstieg in die Landesliga mit und ist noch weit entfernt von den Samstagabendspielen in der Aller-Weser-Halle vor mehr als 1000 Zuschauern. Aber was noch nicht ist, kann ja vielleicht irgendwann mal wieder werden. Diese positive Aufbruchsstimmung verbreitet zumindest der 1.Vorsitzende des Fördervereins der HSG, Juri Wolkow, Tag für Tag, wenn er – auch in Funktion des Jugendwarts der HSG - durch die beiden Hallen sprintet und versucht, neue Kinder und Fördermitglieder zu gewinnen.

In der Spielzeit 2016/17 ist ihm das zumindest auch gelungen. Wenn man sich die Mannschaftsfotos in den Vitrinen genau anguckt, merkt man, dass insbesondere bei den Jugendmannschaften ein enormer Zuwachs an Kindern zu verbuchen ist. Alleine bei der weiblichen D-Jugend, die kurz vor der Meisterschaft in der Regionsoberliga steht, findet man nun 22 Mädchen. Ähnliches gilt für die männliche D-Jugend mit zwei Mannschaften in der Regionsoberliga, dort bereits vorzeitig Meister beziehungsweise viertplatzierter und Sieger beim Tag der Handballjugend im Sommer 2016. Trainer Lars Blatt stehen hier weitere fünf Trainer- und Betreuerkollegen zur Seite, die den Kindern bereits in diesen jungen Jahren eine individuelle Förderung bieten.

1. Damen - Mit der HSG Verden-Aller und der SVGO Bremen standen sich in der Handball-Landesklasse der Frauen zwei Teams gegenüber, die in der neuen Saison nicht mehr der Liga angehören werden. Während die von Timo Lütje trainierten Gastgeberinnen bereits seit Wochen als Absteiger feststehen, hilft der 23:19 (12:11)-Erfolg in der Reiterstadt auch den Gästen nicht weiter. Drei Spieltage vor Ende der Spielzeit weist der Aufsteiger aus der Hansestadt immer noch fünf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer auf.

Ein Sieg sei drin gewesen, meinte Timo Lütje. Ein besseres Resultat habe sein Team jedoch zu Beginn des zweiten Durchgangs verspielt. In dieser Phase hatten die Gäste sich auf 19:13 abgesetzt. Die Pause, analysierte Timo Lütje, habe seiner Sieben einmal mehr nicht gutgetan. Derweil glänzte Alexandra Sell bei einem Kurzeinsatz im Tor. Als Torfrau Maja Erasmi nach 21 Minuten eine Zeitstrafe absitzen muss, parierte Feldspielerin Sell als Aushilfstorhüterin prompt zwei Siebenmeter der Gäste. Auf das Lütje-Team warten nun noch zwei Heim- und ein Auswärtsspiel. Am Sonntag geht es in der Aller-Weser-Halle zunächst gegen den SV Werder Bremen III.

Quelle: Jürgen Prütt Aus der Verdener Nachrichten / Weser-Kurier - 25.04.2017