Infos zur Anreise zum Benefizspiel: Bitte nutzen Sie die kostenfreien Parkplätze am Trift und am Berliner Ring und kommen Sie zu Fuß zur Halle. Eine Wegbeschreibung finden Sie hier. Zudem helfen Ihnen die Ordner in den roten Shirts an den Parkplätzen gerne weiter. 
 
Die Adressen für Navigationssysteme lauten:
 
Trift 1, 27283 Verden/Aller und Berliner Ring 1, 27283 Verden/Aller
 

Wir wünschen eine entspannte Anreise!



Frank Oetting vom TSV Intschede unterstützt seit vielen Jahren die Deutsche Knochenmarkspende. Für den guten Zweck hat er gemeinsam mit der HSG Verden-Aller ein besonderes Handballspiel organisiert.

Bis ins Jahr 1987 hat das Handballherz des Kreises in Verden geschlagen. Genauer gesagt in der Aller-Weser-Halle. Dort empfing der TSV Verden als Gründungsmitglied der zweiten Liga seine Gegner stets an einem Samstagabend. Die älteren Handballfreunde werden sich noch gut erinnern. Zumindest für einen Tag kehrt die Bundesliga in diesem Sommer in die mit rund 1000 Sitzplätzen größte Sporthalle des Landkreises zurück. Möglich machen das der TSV Intschede und die HSG Verden-Aller. Die Vorstände der beiden Handballabteilungen haben die Idee entwickelt – ein Benefizspiel zugunsten der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS). Am Sonntag, 30. Juli, ist es soweit: Ab 16 Uhr misst sich Bundesligist GWD Minden mit dem Zweitligisten Wilhelmhavener HV.

Die Diagnose Leukämie stellt das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen auf den Kopf: Wenn Chemotherapie und Bestrahlung nicht helfen, bleibt eine Stammzelltransplantation oft die einzige Möglichkeit. Die Hoffnung lebt jedoch nur, wenn sich ausreichend Spender zur Verfügung stellen. Doch noch immer findet nicht jeder Patient den passenden Spender. Frank Oetting, der erste Vorsitzende des TSV Intschede, unterstützt die DKMS seit Jahren. „Vor acht Jahren konnte ich einem jungen Mädchen mit einer Knochenmarkspende das Leben retten“,sagt Oetting. „Da ich über gute Kontakte zu GWD Minden verfüge, war die Idee nicht weit. Warum nicht einen Vergleich zweier Bundesligisten mit der guten Sache kombinieren.“

Keine drei Wochen mehr bis zum Benefizspiel zugunsten der DKMS zwischen GWD Minden und dem Wilhelmshavener HV. Sichert euch jetzt noch Karten für das Spiel bei folgenden Vorverkaufsstellen:

  • Silkes Blumeneck (Große Str. 16, 27299 Langwedel)
  • Verdener Nachrichten (Große Str. 132, 27283 Verden/Aller)
  • Verdener Aller-Zeitung (Große Str. 1, 27283 Verden/Aller)
  • Intscheder Bauernhof-Eis (An der Aue 16, 27337 Blender/Intschede)

Zudem besteht die Möglichkeit für alle Handballfans von außerhalb, die nicht die Möglichkeit haben Tickets bei den genannten Vorverkaufsstellen zu kaufen, Karten per E-Mail zu erwerben. Dazu muss nur eine E-Mail mit der Menge an Tickets für Erwachsene und Kinder sowie eine Versandadresse angeben werden und wir senden euch die Karten per Post zu. Die E-Mailadresse hierzu lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Um der Veranstaltung bei Facebook zu folgen, einfach hier klicken.


  

Blutkrebs: "Es ist so einfach, zu helfen"

Handball-Benefizspiel am 30. Juli in der Aller-Weser-Halle

"Es ist so einfach zu helfen", sagt Frank Oetting. Vor sieben Jahren hatte er an einer Typisierungsaktion der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) teilgenommen, sich dort als möglicher Stammzellenspender registrieren lassen und später mit seiner Knochenmarkspende einem jungen Mädchen das Leben gerettet. Jetzt möchte der Intscheder gemeinsam mit dem TSV "Weserstrand" Intschede und der HSG Verden-Aller mit einer Aktion dafür sorgen, dass sich weitere Menschen bei der DKMS registrieren lassen, um gemeinsam zu helfen und gegen Blutkrebs zu kämpfen.

Die beiden Vereine bringen dafür den Bundesliga-Handball in die Kreisstadt. Die Vorstände der beiden Handballabteilungen haben sich zusammengetan und organisieren in Zusammenarbeit mit der DKMS am Sonntag, 30. Juli, in der Aller-Weser-Halle in Verden, am Karl-Luhmann-Weg ein Benefizspiel zwischen dem Bundesligist GWD Minden und dem Zweitligist Wilhelmshavener HV. Das Spiel beginnt um 16 Uhr. Erwachsene zahlen 10 Euro Eintritt, Kinder sechs Euro. Alle Einnahmen kommen der DKMS zugute. Rund 1.100 Karten können verkauft werden.

Bereits um 14 Uhr beginnt im Foyer der Halle die Typisierungsaktion. Vor Ort informiert sie die gemeinnützige GmbH aus Tübingen, die seit 1991 aktiv ist, über die Abläufe einer Stammzellenspende. Alle 15 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Blutkrebs. Viele Patienten sind Kinder und Jugendliche, deren einzige Chance auf Heilung eine Stammzellespende ist. Doch jeder siebte Patient findet keinen Spender.

Mit Wattestäbchen fängt alles an. Mit ihm wird ein Abstrich von der Wangenschleimhaut entnommen. Er landet mit einer aussgefüllten Einverständniserklärung im Labor. Nach der Registrierung speichert die DKMS die Untersuchungsergebnisse des Wangenabstrichs in der Datei und stellt diesen anonym, für weltweiten Patientensuchlauf zur Verfügung.

Im Kampf gegen den Blutkrebs zählt jeder Euro, denn allein die Registrierung eines neuen Spenders kostet die DKMS 40 Euro. Nicht jeder Spender kann die Kosten seiner Registrierung selbst tragen. Als geminnützige Organisation ist die DKMS daher auf Geldspenden angewiesen. Spenden sind auch während der Veranstaltung am 30. Juli in Verden möglich.

Im Vorspiel des Bundesligaspiels stehen sich übrigens die männliche C-Jugendteams der HSG Verden-Aller und der HSG Schwanewede/Neuenkirchen gegenüber.

Quelle: Anke Ulrich Wochen Tipp - 16.07.2017

 

Testspiel zwischen Minden und Wilhelmshaven

Der TSV "Weserstrand" Intschede und die HSG Verden-Aller bringen den Bundesligahandball in die Kreisstadt. Die Vorstände der beiden Handballabteilungen haben sich zusammengetan und organisieren am 30. Juli (16 Uhr) in der Aller-Weser-Halle ein Benefizspiel zwischen Bundesligist GWD Minden und Zweitligist Wilhelmshavener HV in Zusammenarbeit mit der DKMS (Deutsche Knochenmarkspende). 
Im Vorspiel stehen sich die männliche C-Jugendteams der HSG Verden-Aller und HSG Schwanewede/Neuenkirchen gegenüber. Während der Veranstaltung bieten die Vereine an, sich bei der DKMS typisieren und registrieren zu lassen. Das Kartenkontingent beträgt ca. 1100 Karten. Eine Info zum Beginn des Kartenvorverkaufes folgt zeitnah an dieser Stelle und auf unserer Facebookseite!

 

Selbstverständlich wird die DKMS Ihnen für Ihre geleistete Spende eine Spendenbescheinigung ausstellen.
Bitte die Adresse im Feld Verwendungszweck mit angeben!
Für jede Neuaufnahme eines potenziellen Stammzellspenders entstehen der DKMS Kosten in Höhe von 40 Euro. Nur wenige Spender können diese Kosten selber tragen. Dass die DKMS bei ihren bundesweiten Aktionen dennoch alle geeigneten Interessenten aufnehmen kann, ist zahlreichen Unternehmen zu verdanken, die sich sozial engagieren und die Neuaufnahme potenzieller Spender finanziell unterstützen. Bitte helfen auch Sie, damit die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung nicht am Geld scheitert!

DKMS Spendenkonto
IBAN DE24 3605 0105 0004 7018 27
BIC SPESDE3EXXX
Sparkasse Essen
Verwendungszweck: SPQ 289


 

Verden-Allers C-Jugend verpasst Oberliga

Verden. Gleich in der ersten Runde der Relegation um den Aufstieg in die Handball-Oberliga schied die männliche C-Jugend der HSG Verden-Aller mit eins zu neun Punkten aus. Trainer Sven Klaasen war dennoch mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. "Wir sind mit dem jüngeren Jahrgang angetreten und waren in fast ein fünf Begegnungen körperlich unterlegen“, stellte er fest. Dennoch hat er bei der in Turnierform in Schiffdorf ausgetragenen Qualifikation eine positive Weiterentwicklung des Teams gesehen. „Es hat Erfahrung sammeln können“, sagte der Trainer. „Wir haben vor zwei Monaten noch in der D-Jugend gespielt und jetzt um den Oberligaaufstieg“, war er stolz auf das Erreichte. Gleich im ersten Spiel war der Gruppensieger VfL Horneburg eine Nummer zu groß. Gegen die mit den älteren Jahrgang angetretenen und körperlich klar weiteren VfL gab es eine deutliche 1:14 Niederlage. In der zweiten Begegnung musste sich Verden dem zweiten Direktaufsteiger JSG Wilhelmshaven mit 4:12 geschlagen geben. Die Partie gegen den TV Cloppenburg war mit 7:9 schon enger. Hier machte sich das Fehlen des Verletzten Kreisläufers und Mittelmann in der Abwehr Niklas Nowak besonders bemerkbar.

Auch gegen den Gastgeber TV Schiffdorf blieb das Spiel lange offen. Die Entscheidung zugunsten des TV fiel erst in der letzten zehn Minuten. Am Ende unterlag Verden mit 6:10. In den letzten Begegnung war der ebenfalls ausgeschiedene TS Hoyenkamp der Gegner. In einer ausgeglichenen Partie trennten sich die Teams 8:8.

Quelle: Gunther Bosselmann Aus der Verdener-Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung - 16.06.2017

 

Die HSG Verden-Aller war dieses Jahr bereits das 10. Mal hintereinander beim jährlichen Domweihumzug am Start. Das Motto für dieses Jahr: "We make Handball great again!"

Hierfür haben sich die Verantwortlichen um Niels Blatt etwas ganz besonderes ausgedacht. So wurde ein schöner alter VW Bulli T1 beschafft und festlich geschmückt. Und der Aufwand hat sich gelohnt. So wurde der Umzug von gut 100 Kindern, Betreuern und Eltern begleitet und war damit einer der größten Fußgruppen des Umzuges. In diesem Sinne wünscht die HSG Verden-Aller eine schöne, sonnige und spaßige 5. Jahreszeit - Prost Domweih!


 

Deckung war der Grundstein - Verden-Allers C-Jugend schafft den Aufstieg

Riesen Jubel bei der männlichen C-Jugend der HSG Verden-Aller: Im entscheidenden Qualifikationsturnier zum direkten Aufstieg in die Landesliga behauptete sich das Team von Trainer Sven Klaasen mit 22:9 (11:4) über den TSV Daverden. Für den unterlegenen Kreisrivalen geht es nun in die dritte Quali-Runde.

Vor großer Kulisse ließen die Gastgeber von Beginn an keine Zweifel am Sieg aufkommen. "Unsere starke Abwehr war sicher der Grundstein", erklärte Klaasen. Aber auch Daverdens Trainer, Arwin Schlenker bescheinigte seinem Team eine ordentliche Leistung in der Deckung. Gleichwohl kam er nicht umhin festzustellen, dass es dafür in der Offensive einige Schwächen gab. Die HSG hatte schnell ein 6:2 (15.) vorgelegt. Die Gäste indes liefen sich immer wieder am Abwehrbollwerk fest, sondern vergaben auch drei Siebenmeter. Daher war mit dem 11:4 zur Pause die Vorentscheidung schon gefallen. Zumal sich auch nach dem Wechsel an den Kräfteverhältnissen nichts änderte. Immer wieder wussten die Gastgeber technische Fehler der Gäste konsequent zu nutzen und siegten letztendlich auch in der Höhe verdient.

Quelle: Gunther Bosselmann Aus der Verdener-Aller-Zeitung / Mediengruppe Kreiszeitung - 29.05.2017