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1. Herren - Die HSG Verden-Aller musste zum Saisonauftakt gleich gegen den Titelfavoriten VfL Fredenbeck III antreten. Aufgrund einer schwachen ersten Halbzeit wurde das Spiel verloren.
In der vergangenen Saison war es den Landesliga-Handballern der HSG Verden-Aller noch gelungen, den VfL Fredenbeck III zu Hause zu besiegen. Jetzt trafen die beiden Teams in ihrem Auftaktspiel der Serie 2018/2019 wieder an der Aller aufeinander. Den Coup wiederholte die Sieben von HSG-Trainer Sascha Kunze aber nicht. Die Fredenbecker, bei denen auch der ehemalige Trainer der SG Achim/Baden, Tomasz Malmon, auf dem Feld stand, gewannen in der Reiterstadt mit 31:19 (19:8).
Der Grund für die Auftaktschlappe sei die Leistung der ersten Halbzeit gewesen, meinte Sascha Kunze. "Die haben wir verschlafen. 19 Gegentore kann man gegen Fredenbeck kassieren, aber wir müssen selbst 15 oder 16 Dinger machen. Die Chancen dafür waren da." Doch die Verdener waren eben nicht so treffsicher wie ihre Gäste, weshalb die Partie schon beim Pausenpfiff so gut wie entschieden war. Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Gastgeber aber wesentlich besser. In der Deckung sei gut gearbeitet worden. Zudem habe Marten Kante im Verdener Tor eine gute Leistung gezeigt. "Dennoch haben wir in Form von Siebenmetern und Tempogegenstößen zu viele einfache Gegentore kassiert", sagte Sascha Kunze. Immerhin gelang es der HSG Verden-Aller, dass der Abstand zwischen den beiden Teams nicht mehr wesentlich größer wurde. "Die zweite Halbzeit haben wir mit 11:12 verloren. Ich denke, da können wir schon von einer guten Leistung sprechen", sagte Sascha Kunze. Bester Torschütze bei den Gastgebern war ein Mann, der zum ersten Mal in der Landesliga das Trikot der HSG Verden-Aller trug: Glenn Rades, der vom TV Oyten kam, traf insgesamt siebenmal. 

Quelle: Florian Cordes Aus der Verdener Nachrichten / Weser-Kurier - 03.09.2018