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1. Damen - Dem Favoriten lange Paroli geboten, am Ende dann aber doch noch recht deutlich unterlegen: Im Heimspiel der Handball-Landesklasse der Frauen musste sich die HSG Verden-Aller dem ATSV Habenhausen II am Sonnabend nach einer 12:11-Führung zur Halbzeit am Ende mit 18:25 geschlagen geben.

Wie Verdens Trainer Timo Lütje betonte, habe er zwischen seiner Mannschaft und dem Rangvierten aus Bremen keinen Klassenunterschied ausmachen können. Die Partie kippte erst Mitte der zweiten Halbzeit, als die Gäste den Rückstand beim 15:21 in eine Sechs-Tore-Führung umgewandelt hatten. Wie Lütje anmerkte, seien in dieser Phase allerdings einige strittige Entscheidungen des Schiedsrichters dabei gewesen. Als ein Manko im Spiel der Gastgeberinnen sollte sich auch gegen Habenhausen die Rückwärtsbewegung erweisen. Timo Lütje gab zu, dass sich seine Mannschaft rund 13 der 25 Gegentore über Konter eingefangen hatte: „Einfache Ballverluste werden in dieser Liga sofort bestraft.“ Eine gute Leistung bescheinigte der Coach Maja Erasmi. Mit vielen tollen Paraden hatte die Torfrau ihren Anteil daran, dass der Drittletzte der Tabelle zur Halbzeit noch mit einem Tor in Führung lag. Das Team aus der Domstadt, das den Abstieg nicht mehr verhindern kann, setzt seine Abschiedstour in der Landesklasse am 1. April mit einem Auswärtsspiel bei der HSG Mittelweser/Eystrup fort.

 

Quelle: Jürgen Prütt  - 14.03.2017