Hol dir die App!

Lese die Neuigkeiten der HSG Verden-Aller in der offiziellen App - Direkt für dein Endgerät optimiert!
Kostenlos!



Bitte beachte, dass die Webseite nicht für Smartphones und Tablet-Geräte optimiert ist. Nutze dafür die kostenlose App der HSG Verden-Aller. Diese ist kostenlos verfügbar im Apple App Store und bei Goolge Play.

 



Bei den Handballerinnen der HSG Verden-Aller geriet die aktuelle 20:25 (12:13)-Niederlage gegen den TuS Komet Arsten II in der Landesklasse fast zur Nebensache. Vielmehr ist es eine Mitteilung der Staffelleitung gewesen, die beim Team aus der Domstadt für Ernüchterung gesorgt hat. Man habe den Vereinen mitgeteilt, dass es in dieser Saison aus der Landesklasse wahrscheinlich vier anstatt der erhofften zwei Regelabsteiger geben wird, erklärt Verdens Coach Timo Lütje. Damit würde der Abstand zum rettenden Ufer für die HSG Verden-Aller aktuell sieben Zähler betragen. Timo Lütje: „Wo wir diese Punkte noch einfahren sollen, sehe ich beim besten Willen nicht.“ Acht Spiele muss die HSG noch absolvieren und kann somit im besten Fall noch 16 Zähler gewinnen. Der Coach kündigte aber bereits an, dass der Klub in der kommenden Saison einen Neuaufbau in der Regionsoberliga starten wolle.

Im Heimspiel gegen den TuS Komet Arsten II hatte sich der Drittletzte des Klassements den entscheidenden Rückstand unmittelbar nach der Pause eingefangen. Bis auf 19:14 waren die Gäste in dieser Phase enteilt. Dem Fünf-Tore-Rückstand lief das Gastgeberteam um die sieben Mal erfolgreiche Nadine Schröder bis zum Ende hinterher. Letztlich, bilanzierte Timo Lütje, habe sich seine Mannschaft mit zwei schwachen Phasen um ein besseres Resultat gebracht. „Den Beginn der zweiten Hälfte haben wir total verschlafen“, sagte der Coach.

 

Quelle: Jürgen Prütt - 14.02.2017